Veranstaltungen

Zeitmanagement – sich selbst organisieren und Prioritäten setzen

Zeitmanagement – sich selbst organisieren und Prioritäten setzen

> Termine: 04./05.10.2022

> Zeit: jeweils von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 16 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4, 56068 Koblenz

> Kosten: 249,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Mitarbeiter*innen Verwaltung und Pflege 

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Waltraud Solfrank

Die Belastungsfaktoren in allen Arbeitsbereichen im Sozial- und Gesundheitswesen nehmen ständig zu. Hohe Arbeitsdichte, eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben und Zeitdruck fordern uns täglich heraus. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Strategien und Verhaltensweisen, um sich selbst und andere gut zu organisieren, Aufgaben erfolgreich zu erledigen und Ziele zu erreichen.

  • Identifizierung von Zeittypen
  • Persönlicher Umgang mit Zeit
  • Prinzipien und Systeme der Zeitplanung
  • Effektive Aufgabenübersichten (To-Do-Listen)
  • Zeitdiebe und Zeitfresser
  • Rollenklärung
  • Delegation

 
Anmeldung Seminar Zeitmanagement und Selbstorganisation
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen oder der Bezirksgeschäftsstelle beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.
 
 

ZUB – Erweiterung des Methodenrepetitors (2 Tage)

ZUB – Erweiterung des Methodenrepetitors (2 Tage)

> Termine: 07./08.09.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Altenzentrum „Ursel-Distelhut-Haus“, Mainz-Mombach

> Kosten: 250,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Kreatives Geschichtenausdenken für Menschen mit Demenz »TimeSlips«

Auf den Flügeln der Fantasie – Demenzkranken den Druck nehmen sich erinnern zu müssen –

Geschichten verbinden Menschen seit Urzeiten miteinander. In diesem Seminar geht es darum, die Methode des » Kreatives Geschichtenausdenken «, als ein Gruppenangebot für Menschen mit Demenz im mittleren und fortgeschrittenen Stadium kennenzulernen und im eigenen Arbeitskontext anzuwenden.

Anhand von Fotos oder Gemälden werden die Teilnehmenden (Bewohner*innen*innen) zum Erfinden von Geschichten animiert, ohne spezielles Gedächtnistraining oder gezielte Biographiearbeit. Jeder Erzählende teilt seine inneren Vorstellungen mit. Diese werden ganz gezielt durch die Betrachtung des Bildes hervorgerufen, unabhängig davon, ob es sich um eine Wiedergabe einer Erinnerung oder reiner Fantasie handelt. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Was zählt, ist allein die aktuelle Freude am gemeinsamen Tun und Gelegenheit zur eigenen Kompetenzerweiterung.

Die Methode lädt dazu ein, dass Senioren sich mitteilen und mit anderen über den Inhalt der Geschichte verbinden. Es entsteht kein Druck, weil die Senioren nicht gefordert sind Persönliches aus der Vergangenheit zu erzählen. Sie können frei assoziieren und ihren Gedanken freien Lauf lassen.

Die Methode, sich als sinnvolle, lebensqualitätsförderliche und emotional positiv stimulierende Partizipationsmöglichkeit für Menschen mit Demenz erwiesen.

Menschen mit Demenz erfinden Geschichten weil:

– ein Bild sie neugierig macht

– sie miteinander ins Gespräch kommen

– sie kreativ und spontan sein können

– es aktiviert und geistige Anregungen gibt

– Erlerntes weitergegeben wird

– weil innere Bilder mit einfließen können

Inhalte des Moduls:

– Grundlagen und Ablauf der Methode des Kreatives Geschichtenausdenken

– Möglichkeiten und Grenzen der Methode

– Anwendungsbeispiele aus der Praxis für die Praxis

– Methodenrepertoire zur Umsetzung

– verstecktes Wissen zutage befördern

– Geschichten freisetzen und erkunden

Lernziele

Kennenlernen der Methode als Instrument zur Aufmerksamkeitssteigerung, Erweiterung der Gefühlspanne, Reduktion von Verhaltensauffälligkeiten bei Bewohner*innen. Steigerung der Interaktion zwischen Pflegekraft und Bewohner*innen.

Die Teilnehmenden:

– lernen die Methode kennen und anwenden

– wissen welches Bildmaterial sich eignet

– erfahren worauf Sie in der Rolle des Moderators*in achten müssen

– Üben die Anwendung offener Fragetechniken

– kennen dir Rahmenbedingungen zur Durchführung der Methode

– wissen um die Bedeutung, die entstanden Geschichten zu Papier zu bringen

– erlangen die Kompetenz zur Umsetzung im eignen Arbeitsfeld.

Methodik

– Theoretischer Input

– handlungsorientierte Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Arbeiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

ZUB – Erweiterung des Methodenrepetitors (2 Tage)

ZUB – Erweiterung des Methodenrepetitors (2 Tage) (2 Tage)

> Termine: 05./06.04.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Altenzentrum „Lotte-Lemke-Haus“, Bad Kreuznach

> Kosten: 250,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Kreatives Geschichtenausdenken für Menschen mit Demenz »TimeSlips«

Auf den Flügeln der Fantasie – Demenzkranken den Druck nehmen sich erinnern zu müssen –

Geschichten verbinden Menschen seit Urzeiten miteinander. In diesem Seminar geht es darum, die Methode des » Kreatives Geschichtenausdenken «, als ein Gruppenangebot für Menschen mit Demenz im mittleren und fortgeschrittenen Stadium kennenzulernen und im eigenen Arbeitskontext anzuwenden.

Anhand von Fotos oder Gemälden werden die Teilnehmenden (Bewohner*innen*innen) zum Erfinden von Geschichten animiert, ohne spezielles Gedächtnistraining oder gezielte Biographiearbeit. Jeder Erzählende teilt seine inneren Vorstellungen mit. Diese werden ganz gezielt durch die Betrachtung des Bildes hervorgerufen, unabhängig davon, ob es sich um eine Wiedergabe einer Erinnerung oder reiner Fantasie handelt. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Was zählt, ist allein die aktuelle Freude am gemeinsamen Tun und Gelegenheit zur eigenen Kompetenzerweiterung.

Die Methode lädt dazu ein, dass Senioren sich mitteilen und mit anderen über den Inhalt der Geschichte verbinden. Es entsteht kein Druck, weil die Senioren nicht gefordert sind Persönliches aus der Vergangenheit zu erzählen. Sie können frei assoziieren und ihren Gedanken freien Lauf lassen.

Die Methode, sich als sinnvolle, lebensqualitätsförderliche und emotional positiv stimulierende Partizipationsmöglichkeit für Menschen mit Demenz erwiesen.

Menschen mit Demenz erfinden Geschichten weil:

– ein Bild sie neugierig macht

– sie miteinander ins Gespräch kommen

– sie kreativ und spontan sein können

– es aktiviert und geistige Anregungen gibt

– Erlerntes weitergegeben wird

– weil innere Bilder mit einfließen können

Inhalte des Moduls:

– Grundlagen und Ablauf der Methode des Kreatives Geschichtenausdenken

– Möglichkeiten und Grenzen der Methode

– Anwendungsbeispiele aus der Praxis für die Praxis

– Methodenrepertoire zur Umsetzung

– verstecktes Wissen zutage befördern

– Geschichten freisetzen und erkunden

Lernziele

Kennenlernen der Methode als Instrument zur Aufmerksamkeitssteigerung, Erweiterung der Gefühlspanne, Reduktion von Verhaltensauffälligkeiten bei Bewohner*innen. Steigerung der Interaktion zwischen Pflegekraft und Bewohner*innen.

Die Teilnehmenden:

– lernen die Methode kennen und anwenden

– wissen welches Bildmaterial sich eignet

– erfahren worauf Sie in der Rolle des Moderators*in achten müssen

– Üben die Anwendung offener Fragetechniken

– kennen dir Rahmenbedingungen zur Durchführung der Methode

– wissen um die Bedeutung, die entstanden Geschichten zu Papier zu bringen

– erlangen die Kompetenz zur Umsetzung im eignen Arbeitsfeld.

Methodik

– Theoretischer Input

– handlungsorientierte Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Arbeiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

> Termine: 09./10.03.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum im „Haus der Generationen“, Neuwied

> Kosten: 250,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Es ist wissenschaftlich belegt, das Stress ansteckend ist!

Es kann ausreichen, eine andere Person in einer stressigen Situation zu beobachten, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Dieser sogenannte Empathische Stress tritt besonders häufig auf, wenn Menschen in einer engeren Beziehung zu der gestressten Person stehen. Nachgewiesen ist auch, dass besonders Menschen in helfenden Berufen oder Angehörige dauergestresster Personen, häufiger von den potenziell schädlichen Konsequenzen empathischen Stresses betroffen sind.

Wer ständig direkt mit dem Leid und Stress anderer konfrontiert wird, der hat ein erhöhtes Risiko auch selbst darunter zu leiden. Dauerhafter Stress im Arbeitsfeld führt zwangsläufig zu Erschöpfungszuständen und negativen Konsequenzen für die Gesundheit. Die Ursachen der stressauslösenden Faktoren in der Pflege sind vielfältig, u.a. sind hier zu benennen:

– Rahmenbedingungen wie Personalmangel

– Erschwerte Voraussetzung durch die Corona Pandemie

– Persönlicher Umgang mit Stress

– Doppelbelastung.

Aber auch die Versorgung von Personen mit herausforderndem Verhalten neben dem Thema Tod und Sterben stellen einen der bedeutendsten Stressfaktoren für Pflege- und Betreuungspersonen da. Darüber hinaus werden die gewachsenen Anforderungen von Angehörigen häufig als belastende Faktoren benannt.

Wenn nun Stress, wie oben beschrieben übertragen wird, so befinden sich Bewohner*innen und Pflegekräften in einer Spirale von gegenseitiger Wechselwirkung und Übertragungsproblematik zwischen dem eignen Inneren Erleben und dem Äußeren physiologischen Leiden. Psychosomatische und psychopathologische Erkrankungen können die Folgen sein. Symptome wie Burnout und Mitgefühlsmüdigkeit sind die Konsequenz.

Die achtsame Wahrnehmung von uns selbst, anderen Menschen und der Situation, in der wir uns jeweils

befinden, hilft uns dabei, auch in schwierigen Situationen gelassener zu reagieren und neue

Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Stress und Anspannung werden reduziert .

– Kurze Einführung in die Entstehung sowie die Auswirkungen von (empathischen) Stress

– Praxis- und übungsbasierte Einführung in die Grundlagen der Achtsamkeit- und Akzeptanz (ACT) sowie der Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR)

– Wirkung der Sprache und Kognition

– Ausgewählte Methoden zur Stressreduktion, für sich selbst und den Bewohner*innen*innen

– Möglichkeiten zur Einbindung in den Arbeitskontext

– Persönliches Übungs- /Trainings- Programm

– Selbstfürsorge und Fürsorge

Lernziele

Ziel ist die Verbesserung der Fähigkeit, auch inmitten von Stresssituationen und Herausforderungen des

täglichen Lebens bewusst zu agieren und zu reagieren, anstelle der erlernten automatischen Denk- und

Handlungsmuster.

Die Teilnehmenden erlernen die Anwendung wirkungsvoller, systematischer Ansätze:

– zur gezielten Verringerung von Stress

– zur Erlangung von mehr Vitalität und Lebensfreude

– zur Prävention

– zur Steigerung der psychische Flexibilität

– zur Physische und psychische Entspannung

– zur Stärkung der Selbstverantwortung im Umgang mit der eigenen Gesundheit

– zur Verminderung von körperlichen und psychischen Symptomen

Methodik

– Theoretischer Input im Zusammenspiel mit interaktivem Erfahrungsaustausch

– Erlebenswelt der Teilnehmenden als Grundlage zur bedarfsspezifischen, handlungsorientierten

Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Abreiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

> Termine: 18./19.05.2022     

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort:AWO Altenzentrum „Remeyerhof“, Worms

> Kosten: 250,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub´s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Es ist wissenschaftlich belegt, das Stress ansteckend ist!

Es kann ausreichen, eine andere Person in einer stressigen Situation zu beobachten, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Dieser sogenannte Empathische Stress tritt besonders häufig auf, wenn Menschen in einer engeren Beziehung zu der gestressten Person stehen. Nachgewiesen ist auch, dass besonders Menschen in helfenden Berufen oder Angehörige dauergestresster Personen, häufiger von den potenziell schädlichen Konsequenzen empathischen Stresses betroffen sind.

Wer ständig direkt mit dem Leid und Stress anderer konfrontiert wird, der hat ein erhöhtes Risiko auch selbst darunter zu leiden. Dauerhafter Stress im Arbeitsfeld führt zwangsläufig zu Erschöpfungszuständen und negativen Konsequenzen für die Gesundheit. Die Ursachen der stressauslösenden Faktoren in der Pflege sind vielfältig, u.a. sind hier zu benennen:

– Rahmenbedingungen wie Personalmangel

– Erschwerte Voraussetzung durch die Corona Pandemie

– Persönlicher Umgang mit Stress

– Doppelbelastung.

Aber auch die Versorgung von Personen mit herausforderndem Verhalten neben dem Thema Tod und Sterben stellen einen der bedeutendsten Stressfaktoren für Pflege- und Betreuungspersonen da. Darüber hinaus werden die gewachsenen Anforderungen von Angehörigen häufig als belastende Faktoren benannt.

Wenn nun Stress, wie oben beschrieben übertragen wird, so befinden sich Bewohner*innen und Pflegekräften in einer Spirale von gegenseitiger Wechselwirkung und Übertragungsproblematik zwischen dem eignen Inneren Erleben und dem Äußeren physiologischen Leiden. Psychosomatische und psychopathologische Erkrankungen können die Folgen sein. Symptome wie Burnout und Mitgefühlsmüdigkeit sind die Konsequenz.

Die achtsame Wahrnehmung von uns selbst, anderen Menschen und der Situation, in der wir uns jeweils

befinden, hilft uns dabei, auch in schwierigen Situationen gelassener zu reagieren und neue

Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Stress und Anspannung werden reduziert .

– Kurze Einführung in die Entstehung sowie die Auswirkungen von (empathischen) Stress

– Praxis- und übungsbasierte Einführung in die Grundlagen der Achtsamkeit- und Akzeptanz (ACT) sowie der Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR)

– Wirkung der Sprache und Kognition

– Ausgewählte Methoden zur Stressreduktion, für sich selbst und den Bewohner*innen*innen

– Möglichkeiten zur Einbindung in den Arbeitskontext

– Persönliches Übungs- /Trainings- Programm

– Selbstfürsorge und Fürsorge

Lernziele

Ziel ist die Verbesserung der Fähigkeit, auch inmitten von Stresssituationen und Herausforderungen des

täglichen Lebens bewusst zu agieren und zu reagieren, anstelle der erlernten automatischen Denk- und

Handlungsmuster.

Die Teilnehmenden erlernen die Anwendung wirkungsvoller, systematischer Ansätze:

– zur gezielten Verringerung von Stress

– zur Erlangung von mehr Vitalität und Lebensfreude

– zur Prävention

– zur Steigerung der psychische Flexibilität

– zur Physische und psychische Entspannung

– zur Stärkung der Selbstverantwortung im Umgang mit der eigenen Gesundheit

– zur Verminderung von körperlichen und psychischen Symptomen

Methodik

– Theoretischer Input im Zusammenspiel mit interaktivem Erfahrungsaustausch

– Erlebenswelt der Teilnehmenden als Grundlage zur bedarfsspezifischen, handlungsorientierten

Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Abreiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

Umgang mit Demenz für Verwaltungen / Hauswirtschaft / etc.

Umgang mit Demenz für Verwaltungen / Hauswirtschaft / etc.

> Termine: 05.10.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum „Am Rosengarten“, Mainz-Weisenau

> Kosten: 130,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Verwaltung, Hauswirtschaft etc.

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referent/in: André Hennig, Dipl.-Pflegewirt (FH)

Die Konfrontation mit Menschen mit Demenz stellt Mitarbeiter immer wieder neu vor große Herausforderungen. Es ist wichtig zu verstehen, warum Menschen mit Demenz sich verhalten, wie sie es tun. Verständnis erwächst aus Verstehen, durch „sich einfühlen können“ in die Erlebniswelt der an Demenz erkrankten Menschen. Der Alltag schleift die Sensibilität der Mitarbeiter für die Bedürfnisse der Menschen mit Demenz mit der Zeit ab und ein Auffrischen der Grundlagen Demenz ist hilfreich wieder den einzelnen Menschen mit seinen ganz individuellen Bedürfnissen zu sehen und zu respektieren. Empathie und Verständnis kann nur durch Verstehen der Denkweise bzw. Wahrnehmung von Menschen mit Demenz entstehen.

Die Teilnehmer erfahren, dass die Demenz viele Facetten hat. Die Teilnehmer werden mit auf eine Reise genommen in das Erleben der Demenz aus der Sicht der Betroffenen und erwerben einfach umsetzbare Strategien, die Ihnen den alltäglichen Umgang mit Menschen mit Demenz erleichtern.

 

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.
 
 

Umgang mit Demenz STORNO

Umgang mit Demenz – STORNO

> Termine: 23.03.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4 56068 Koblenz

> Kosten: 130,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Pflegefachkräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referent/in: André Hennig, Dipl.-Pflegewirt (FH)

Die Konfrontation mit Menschen mit Demenz stellt Mitarbeiter immer wieder neu vor große Herausforderungen. Es ist wichtig zu verstehen, warum Menschen mit Demenz sich verhalten, wie sie es tun. Verständnis erwächst aus Verstehen, durch „sich einfühlen können“ in die Erlebniswelt der an Demenz erkrankten Menschen. Der Alltag schleift die Sensibilität der Mitarbeiter für die Bedürfnisse der Menschen mit Demenz mit der Zeit ab und ein Auffrischen der Grundlagen Demenz ist hilfreich wieder den einzelnen Menschen mit seinen ganz individuellen Bedürfnissen zu sehen und zu respektieren. Empathie und Verständnis kann nur durch Verstehen der Denkweise bzw. Wahrnehmung von Menschen mit Demenz entstehen.

Die Teilnehmer erfahren, dass die Demenz viele Facetten hat. Die Teilnehmer werden mit auf eine Reise genommen in das Erleben der Demenz aus der Sicht der Betroffenen und erwerben einfach umsetzbare Strategien, die Ihnen den alltäglichen Umgang mit Menschen mit Demenz erleichtern.

 

 
Anmeldung
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Strukturmodell – Einführung und Wiederholung

Strukturmodell – Einführung und Wiederholung

> Termine: 10.10.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort:AWO Seniorenzentrum „Am Rosengarten“, Mainz-Weisenau

> Kosten: 130,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Pflegefachkräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Manuela Sroka Dipl.-Pflegewirtin (FH)

 

Das Strukturmodell zur entbürokratisierten Pflegedokumentation soll dazu führen, dass mehr Zeit für die direkte Pflege und Betreuung der Pflegebedürftigen im Pflegealltag zur Verfügung steht und die überbordende Dokumentation auf das notwendige Maß reduziert wird. Dafür wurde und wird seit Juli 2015 in vielen Einrichtungen das Strukturmodell zur entbürokratisierten Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Langzeitpflege (häufig auch als SIS Modell bezeichnet) eingeführt und umgesetzt.

Das Seminar gibt Pflegehelfern einen Einblick in das Strukturmodell. Die Teilnehmenden kennen nach Abschluss des Seminars die Mitwirkungsmöglichkeiten und haben Sicherheit bei der Ausführung und täglichen Durchführung der Dokumentation.

Fragen zur Dokumentation werden beantwortet.  

  • Vergleich Pflegeprozess 6 Schritte vs. 4 Schritte
  • Vorstellung der vier Grundelemente des Pflegeprozesses im Strukturmodell
    • Strukturierte Informationssammlung mit Risikomatrix
    • Maßnahmenplan
    • Berichteblatt
    • Evaluation
  • Abbildung von Informationen/Biographie in der Strukturierten Informationssammlung (SIS) mit den sechs Themenfeldern
  • Umgang mit der Risikomatrix, Abbildung der Risiken in den Themenfeldern
  • Fallstricke beim Maßnahmenplan
  • Führen des Berichteblatts nach Vorgaben des Strukturmodells
  • Durchführen der individuellen Evaluation
 
Anmeldung
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Vorbereitung auf die Qualitätsprüfungs-Richtlinien für die vollstationäre Pflege (QPR Vollstationär)

Vorbereitung auf die Qualitätsprüfungs-Richtlinien für die vollstationäre Pflege
(QPR Vollstationär)

> Termine: 13.05.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtsstunden

> Seminarort: AWO Seniorenzentrum „Am Rosengarten“, Mainz-Weisenau

> Kosten: 130,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Pflegefachkräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Manuela Sroka Dipl.-Pflegewirtin (FH)

Dieses Seminar dient dazu, die Teilnehmenden mit dem Prüfsystem des Medizinischen Dienstes im Rahmen der Qualitätsprüfungen vertraut zu machen. Die Teilnehmer lernen die Leitfragen für das pflegerische Fachgesprächs kennen und üben im Seminar mögliche Antworten ein.

  • Wiederholung Qualitätsindikatoren
  • Stichprobenziehung
  • Ablauf MDK-Prüfung
  • Vorstellung der Bewertungskategorien A bis D
  • Besprechung der Qualitätsprüfungs-Richtlinie vollstationär (Qualitätsbereiche 1-4 der personenbezogenen Versorgung)
  • Simulation Fachgespräch
  • Darstellung der Ergebnisse der Qualitätsprüfung
 
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Krankheitsbilder – für Pflegehelfer

Krankheitsbilder – für Pflegehelfer 

> Termin: 20.06.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum „Am Rosengarten“, Mainz-Weisenau

> Kosten: 130,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Pflegehilfskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst, Mittagessen

> Referentin: Manuela Sroka Dipl.-Pflegewirtin (FH)

Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeheimen haben unterschiedliche Krankheitsbilder. Im Seminar lernen die Teilnehmenden die häufigsten altersbezogenen Krankheitsbilder und die dazugehörigen pflegerischen Maßnahmen kennen.

  • Diabetes mellitus (Ernährungsanpassung, Spätfolgen, Erkennen von Notfällen)
  • Erkrankungen des Herzens (u.a. Bluthochdruck, Herzinfarkt)
  • Erkrankungen des Auges (u.a. Glaukom, Katarakt, Makuladegeneration)
  • Erkrankungen der Lunge (u.a. COPD, Asthma)
  • Schlaganfall
  • Parkinson
  • Inkontinenz (Formen der Inkontinenz, Hilfsmittel)

 
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Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.