Veranstaltungen

Beschwerdemanagement – Souverän auf Kritik reagieren

Beschwerdemanagement – Souverän auf Kritik reagieren

> Termine: 09.07.2024

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle, Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4, 56068 Koblenz

> Kosten: 210,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: für alle Interessierten, WBL, PDL, EL, Verwaltung, Kitas etc.

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin(nen): Tanja Hermanski, Personal- und Organisationsentwicklerin; Judith Wolf, Seminarschauspielerin Institut Synergie, Vlotho

Neben den fachbezogenen Aufgaben, gehören auch Gespräche mit Angehörigen, Kooperationspartnern und Dienstleistern zu den täglichen Herausforderungen einer Führungskraft in einer Altenpflegeeinrichtung. Dazu bedarf es sozialer, aber auch kommunikativer Kompetenzen, um externe Kritikäußerungen souverän nutzen zu können. Beschwerden enthalten Hinweise auf Anforderungen, Erwartungen oder auch Verbesserungsmöglichkeiten. Diese nicht persönlich zu nehmen ist nur eine der Herausforderungen, die Auswirkung auf den Gesprächsverlauf haben.

Sie lernen, Beschwerden als Chance zur Verbesserung zu nutzen und Ihrem Gegenüber das Gefühl zu geben, gehört zu werden. Dadurch wird das „Beschwerdemanagement“ für Sie zu einer Art Werkzeug, um eine Weiterentwicklung positiv zu beeinflussen. Um eine realitätsnahe Situation zum Üben zu erschaffen, wird ein*e Seminarschauspieler*in ins Seminar integriert.

 
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Wenn Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen oder der Bezirksgeschäftsstelle beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.
 
Externe Teilnehmer*innen können sich gerne über dieses Formular anmelden:
 

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Umgang mit Suizidalität im Alter

Umgang mit Suizidalität im Alter

 

> Termine: 18.07.2024

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Altenzentrum „Ursel Distelhut Haus“, Bernhard-Winter-Str. 33, 55120 Mainz-Mombach

> Kosten: 200,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Pflege

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referent/in: Ute Justen

Die Freiheit, sich das Leben zu nehmen, umfasst auch die Freiheit, hierfür bei Dritten Hilfe zu suchen und Hilfe, soweit sie angeboten wird, in Anspruch zu nehmen. Was bedeutet es für Pflege- und Betreuungskräfte wenn Sie mit dem Wunsch eines Bewohners zum Assistierten Suizid konfrontiert werden? Können diese überhaupt unbeteiligt sein? Auch wenn ein extern Suizidhelfender die Assistenz durchführt – bleiben Mitarbeitende nicht weiterhin in der psychosozialen Begleitung und pflegerischen Versorgung – vor und nach dem Suizid? Welche Pflichten haben Mitarbeitende, wenn ein Suizidversuch scheitert? Und was löst das bei Mitarbeitende aus, die Suizidassistenz nicht mit ihrem Berufsethos und ihrem Gewissen vereinbaren können? Was muten wir ihnen zu Was bedeutet es für Mitbewohnerinnen und -bewohner, Patientinnen und Patienten, wenn ein assistierter Suizid im Nachbarzimmer durchgeführt wird?Wie schützen wir vulnerable Menschen davor, nicht unter einen Rechtfertigungsdruck bzgl. ihres Weiterlebens zu kommen – angesichts von Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Abhängigkeit und finanziellem Kostendruck.

– Klärung der verschiedenen Begrifflichkeiten zur Sterbehilfe/ zum assistierten Suizid

– Erlaubte/nicht erlaubte Formen der Sterbehilfe in Deutschland/ aktueller Gesetzesstand

– Darstellung von verschiedenen Positionen

– Reflexion der eignen Einstellung

– Fallarbeit

Lernziele:

Sensibilisierung eines aktuell diskutierten gesellschaftlichen Themas und

Bewusstmachen der eigenen Position sowie Austausch über die unterschiedlichen

Positionen.

Methodik:

– Theoretischer Input

– Fallarbeit

– Austausch und Diskussion

– Kleingruppenarbeit

– Reflexionsarbeit

 
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Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

> Termine: 27.08.2024

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum „Am Rosengarten“, Göttelmannstr. 45, 55131 Mainz-Weisenau

> Kosten: 150,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Mitarbeiter*innen Pflege und Betreuung

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referent/in: Björn Philippi

Menschen mit Demenz, die immer mehr den Bezug zum Hier und Jetzt verlieren, befinden sich in einer sehr schwierigen, belastenden Lebenslage. Alltagsanforderungen können zu Überforderungen werden oder ein Gefühl von „Verlorensein“ kann sich einstellen. Vielleicht sind es aber auch soziale Einflüsse, körperliche Empfindungen oder physische Bedingungen, die herausforderndes Verhalten wie Aggression, Schreien, Weglaufen, Angst, Nahrungsverweigerung aber auch Rückzug, Apathie und Passivität nach sich ziehen.  Das Verhalten von Menschen mit Demenz zu verstehen und die Ursachen zu suchen, dazu lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Arbeitsinstrument kennen und anwenden (Serial Trial Intervention – STI). Im zweiten Teil der Fortbildung wird die Frage beantwortet: Wie herausforderndem Verhalten im Alltag begegnet werden kann, nämlich kommunikativ, mittels Pflegetechniken, durch Milieuveränderungen oder Beschäftigungsangebote.

 

 
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Externe Teilnehmer*innen können sich gerne direkt per Mail an Bildungswerk@awo-rheinland.de oder über dieses Formular anmelden:
 

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ZUB-KURS „Körperwahrnehmung – Yoga, Thai Chi & Co.“ (2 Tage)

ZUB-KURS „Körperwahrnehmung – Yoga, Thai Chi & Co.“ (2 Tage)

> Termine: 12./13.09.2024

> Zeit: jeweils von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 16 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Altenzentrum „Remeyerhof“, Remyerhofstr. 19, 67547 Worms

> Kosten: 350,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: ZUBs , Zusätzliche Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Anne Damm

 

• Den Körper spüren, Atmung, Sanfte Dehnung • Eigenwahrnehmung schärfen, Schwingung/Töne • Genuss & Wohlbefinden steht im Vordergrund • Die Aufmerksamkeit nach Innen richten & wohlfühlen

 
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Umgang mit Suizidalität im Alter

Umgang mit Suizidalität im Alter

 

> Termine: 12.09.2024

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4, 56068 Koblenz

> Kosten: 200,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Pflege

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referent/in: Ute Justen

Die Freiheit, sich das Leben zu nehmen, umfasst auch die Freiheit, hierfür bei Dritten Hilfe zu suchen und Hilfe, soweit sie angeboten wird, in Anspruch zu nehmen. Was bedeutet es für Pflege- und Betreuungskräfte wenn Sie mit dem Wunsch eines Bewohners zum Assistierten Suizid konfrontiert werden? Können diese überhaupt unbeteiligt sein? Auch wenn ein extern Suizidhelfender die Assistenz durchführt – bleiben Mitarbeitende nicht weiterhin in der psychosozialen Begleitung und pflegerischen Versorgung – vor und nach dem Suizid? Welche Pflichten haben Mitarbeitende, wenn ein Suizidversuch scheitert? Und was löst das bei Mitarbeitende aus, die Suizidassistenz nicht mit ihrem Berufsethos und ihrem Gewissen vereinbaren können? Was muten wir ihnen zu Was bedeutet es für Mitbewohnerinnen und -bewohner, Patientinnen und Patienten, wenn ein assistierter Suizid im Nachbarzimmer durchgeführt wird?Wie schützen wir vulnerable Menschen davor, nicht unter einen Rechtfertigungsdruck bzgl. ihres Weiterlebens zu kommen – angesichts von Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Abhängigkeit und finanziellem Kostendruck.

– Klärung der verschiedenen Begrifflichkeiten zur Sterbehilfe/ zum assistierten Suizid

– Erlaubte/nicht erlaubte Formen der Sterbehilfe in Deutschland/ aktueller Gesetzesstand

– Darstellung von verschiedenen Positionen

– Reflexion der eignen Einstellung

– Fallarbeit

Lernziele:

Sensibilisierung eines aktuell diskutierten gesellschaftlichen Themas und

Bewusstmachen der eigenen Position sowie Austausch über die unterschiedlichen

Positionen.

Methodik:

– Theoretischer Input

– Fallarbeit

– Austausch und Diskussion

– Kleingruppenarbeit

– Reflexionsarbeit

 
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Expertenstandard: MOBILITÄTSFÖRDERUNG UND STURZPROPHYLAXE

Expertenstandard: MOBILITÄTSFÖRDERUNG UND STURZPROPHYLAXE

> Termine: 24.09.2024 

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4, 56068 Koblenz

> Kosten: 150,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Pflegefachkräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referent/in: Manuela Sroka Dipl.-Pflegewirtin (FH)

Der Erhalt der Mobilität sowie die Sturzprophylaxe liegen eng beieinander. Die Teilnehmenden erkennen und vertiefen den Zusammenhang zwischen Mobilitätsförderung und Erhalt der Selbstständigkeit von Bewohnerinnen und Bewohnern und können ihre Beobachtungen im Bereich der Mobilität sicher dokumentieren. Sie wissen, worauf es im Umgang mit Hilfsmitteln, z.B. Gehstützen, Rollator und Rollstuhl, ankommt.

  • Mobilitätseinschränkung und Stürze – Auswirkung auf den alten Menschen
  • Mobilität beobachten, Mobilitätseinschränkung und Sturzrisiken erkennen und dokumentieren
  • Integration von mobilitätsfördernden Maßnahmen in den pflegerischen Alltag
  • kontinuierliche Anregung von Bewohnern zur Mobilisation
  • Selbsterfahrung mit den Alterssimulator GERT
  • Training im Umgang mit Hilfsmitteln
  • Verhalten bei Stürzen
 
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Rückenschonendes Arbeiten

Rückenschonendes Arbeiten

> Termin: 26.09.2024

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum „Haus der Generationen“, Andernacher Str. 52-54, 56564 Neuwied

> Kosten: 150,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Pflegemitarbeiter*innen

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst, Mittagessen

> Referentin: Petra Schummel, Kinästhetiktrainerin Stufe 2

Mitarbeiter*innen, die mit der Betreuung und Pflege von bewegungseingeschränkten oder bettlägerigen Menschen betraut sind, setzen ihren Rücken täglich einer hohen Belastung aus. Falsche Bewegungsabläufe, wie zum Beispiel die „Hau-Ruck“-Methode sind belastend sowohl für den Bewohner, als auch für die Pflegekraft. Ziel des Seminars ist die ganzheitliche Vorbeugung.

  • Basiswissen
  • Aspekte rückengerechten Arbeitens
  • Arbeitsprinzipien der Kinästhetik
  • Bewegungskompetenz
  • Anatomie: Gewicht in der Schwerkraft
  • Hilfsmittel
 
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„Führen von MIT-Perspektiv-Gesprächen in der AWO Rheinland“

„Führen von MIT-Perspektiv-Gesprächen in der AWO Rheinland“

> Termin: 01.10.2024

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4, 56068 Koblenz

> Kosten: 210,- € 

> Zielgruppe: Führungskräfte des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. ab WBL-Ebene

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst, Mittagessen

> Referentin:  Jeannette Fieke (Personal- und Organisationsentwicklerin)

Dieses Seminar dient dazu, Führungskräfte des AWO Bezirksverbandes Rheinland mit den MIT-Perspektiv-Gesprächen vertraut zu machen. Die Teilnehmenden bekommen Hinweise zur Struktur der Gespräche, können Fragen zum Umgang mit konkreten Gesprächssituationen und Herausforderungen bei der Durchführung der Gespräche stellen und haben die Gelegenheit, Ihre Erfahrungen mit den anderen Seminarteilnehmer*innen auszutauschen.

  • MIT-Perspektiv-Gespräch: Was genau ist Thema in dem Gespräch? (Entwicklungswünsche, Zusammenarbeit etc.)
  • Nutzen für Mitarbeiter*innen und Führungskraft
  • Abgrenzung zur Leistungsbeurteilung
  • Wie werden die Gespräche durchgeführt? (Vorbereitung, Hilfsmittel, Dokumentation, Ziel)

 
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ZUB-KURS „Hallo! Hallo! Hallo! Hört mich den keiner? – Wie Neurodeeskalation helfen kann

ZUB-Kurs „Hallo! Hallo! Hallo! Hört mich den keiner? – Wie Neurodeeskalation helfen kann

Weiterbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI

> Termine: 08./09.10.2024

> Zeit: jeweils von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 16 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Altenzentrum „Ursel Distelhut Haus“, Bernhard-Winter-Str. 33, 55120 Mainz-Mombach (Achtung Veranstaltungsort geändert von Koblenz nach Mainz)

> Kosten: 350,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: ZUBs , Zusätzliche Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

 

Erwecken Sie Verständnis, wo Worte fehlen. NeuroDeeskalation: Ein Weg zu verstehender Kommunikation mit Menschen mit Demenz Schreien und Rufen ist für jeden Menschen ein wichtiger und elementarer Ausdruck seiner Gefühle, seiner Wünsche und seiner Stimmung. Zahlreiche Menschen mit Demenz können dieses Wissen aber nicht mehrabrufen und viele nutzen deshalb den Schrei oder den Ruf in allen Lebenssituationen als einzig verbliebene verbale Kommunikationsmöglichkeit. Das Schreien und Rufen von Menschen mit Demenz ist oft mehr als ein Laut –es ist ein Fenster in ihre Welt. Wenn verbale Kommunikation keine Option mehr ist, werden diese Laute zu Schlüsseln für ihre Gedanken und Gefühle. Inder stationären Altenpflege können diese Schreie oder Rufe als herausforderndes Verhalten interpretiert werden, und besonders in der stationären Altenhilfe werden sie nur allzu oft, insbesondere von Bewohner*innen als Störung erlebt. Das Ziel dieses Seminars ist es, eine Brücke zu bauen – eine, die das Verständnis, die Handhabbarkeit und den Sinn im Umgang mit Demenzfördert. Durch die Methode der NeuroDeeskalation bieten wir eine innovative Herangehensweise, um Menschen mit Demenz zu erreichen und zu unterstützen. Wir helfen Ihnen, das herausfordernde Verhalten zu verstehen und positiv darauf zu reagieren, um eine Bindung zu schaffen, die über Worte hinausgeht.

 
 
Reflexionsarbeit:
Reflektieren Sie Ihre Lernerfahrungen, um Ihr Verständnis zu vertiefen und Ihre Fähigkeiten zu verbessern. Durch unsere beobachtungsgeleitete Arbeit lernen Sie, wie Sie Menschen mit Demenz so unterstützen können, dass sie sich auch unter eingeschränkten Bedingungen kompetent und wirksam fühlen. Dieser Ansatz ermöglicht es Betroffenen, sich bis zuletzt als bedeutsam und wertvoll zu erleben, während Pflegende die Wertschätzung und den Respekt ihrer Arbeit erfahren. Geben Sie Menschen mit Demenz eine Stimme. Mit Respekt, Verständnis und der Kraft der Neurodeeskalation.
Methodik:
– Theoretischer Input
– Praktische Übungen
– Austausch und Diskussion
– Gruppenarbeit- Reflexionsarbeit

 
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VERTIKALE UND HORIZONTALE KOMMUNIKATION

VERTIKALE UND HORIZONTALE KOMMUNIKATION

> Termin: 10.10.2024

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4 56068 Koblenz

> Kosten: 220,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: für Alle Interessierten

> Verpflegung:  Kaffee, Tee, Mineralwasser, Obst, Mittagessen

> Referent/in: Jutta van den Boom

Kennen Sie die Phänomene, Sie haben das Gefühl Ihre Botschaften/Nachrichten kommen beim Vorgesetzten/Kollegen/Mitarbeiter (w/m/d) nicht an, oder ganz anders als Sie es zum Ausdruck bringen wollten? Bei Meetings unterbrechen sich die Teilnehmenden häufig gegenseitig, auf Argumente wird nicht eingegangen und es kommt deshalb zu keinem, zielführenden Ergebnisse. Verbale Auseinandersetzungen werden mit dem freundlichsten Lächeln an Sie herangetragen und Sie merken erst später die verdeckten Botschaften?

In diesem eintägigen Seminar setzen Sie sich erfahrungsorientiert mit den „Fallstricken“ der beruflichen Kommunikation auseinander.

Sie lernen die unterschiedlichen Kommunikationssysteme vertikale und horizontale Kommunikation, wie sie auch Deborah Tannen beschrieben hat, kennen.

Sie entwickeln interaktiv ein Verständnis für die unterschiedlichen Kommunikationssysteme und probieren Handlungsoptionen aus.

▪ vertikale und horizontale Kommunikation

▪ Perspektivwechsel

▪ Reflexion der eigenen Kommunikationsmuster

▪ Kritische Kommunikationsbeispiele aus dem beruflichen Kontext

 

LERNZIELE

Sie als Teilnehmende

▪ lernen die vertikale und horizontale Kommunikation und deren Ebenen interaktiv kennen und können diese in Ihrer zukünftigen Kommunikation berücksichtigen.

▪ reflektieren anhand von konkreten eigenen Kommunikationsbeispielen die unterschiedlichen Kommunikationssysteme und entwickeln neue kommunikative Handlungsstrategien.

▪ erlangen Kenntnisse über Ihre vertikale/horizontale Kommunikation und können durch diesen Perspektivwechsel neue Kommunikationsmuster ableiten.

METHODEN

Praktische Übungen anhand von eigenen Kommunikativen Fallbeispielen

Reflexion

Vermittlung theoretischer Grundlagen

 
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