Veranstaltungen

ZUB – Erweiterung des Methodenrepetitors (2 Tage)

ZUB – Erweiterung des Methodenrepetitors (2 Tage)

> Termine: 07./08.09.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Altenzentrum „Ursel-Distelhut-Haus“, Mainz-Mombach

> Kosten: 250,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Kreatives Geschichtenausdenken für Menschen mit Demenz »TimeSlips«

Auf den Flügeln der Fantasie – Demenzkranken den Druck nehmen sich erinnern zu müssen –

Geschichten verbinden Menschen seit Urzeiten miteinander. In diesem Seminar geht es darum, die Methode des » Kreatives Geschichtenausdenken «, als ein Gruppenangebot für Menschen mit Demenz im mittleren und fortgeschrittenen Stadium kennenzulernen und im eigenen Arbeitskontext anzuwenden.

Anhand von Fotos oder Gemälden werden die Teilnehmenden (Bewohner*innen*innen) zum Erfinden von Geschichten animiert, ohne spezielles Gedächtnistraining oder gezielte Biographiearbeit. Jeder Erzählende teilt seine inneren Vorstellungen mit. Diese werden ganz gezielt durch die Betrachtung des Bildes hervorgerufen, unabhängig davon, ob es sich um eine Wiedergabe einer Erinnerung oder reiner Fantasie handelt. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Was zählt, ist allein die aktuelle Freude am gemeinsamen Tun und Gelegenheit zur eigenen Kompetenzerweiterung.

Die Methode lädt dazu ein, dass Senioren sich mitteilen und mit anderen über den Inhalt der Geschichte verbinden. Es entsteht kein Druck, weil die Senioren nicht gefordert sind Persönliches aus der Vergangenheit zu erzählen. Sie können frei assoziieren und ihren Gedanken freien Lauf lassen.

Die Methode, sich als sinnvolle, lebensqualitätsförderliche und emotional positiv stimulierende Partizipationsmöglichkeit für Menschen mit Demenz erwiesen.

Menschen mit Demenz erfinden Geschichten weil:

– ein Bild sie neugierig macht

– sie miteinander ins Gespräch kommen

– sie kreativ und spontan sein können

– es aktiviert und geistige Anregungen gibt

– Erlerntes weitergegeben wird

– weil innere Bilder mit einfließen können

Inhalte des Moduls:

– Grundlagen und Ablauf der Methode des Kreatives Geschichtenausdenken

– Möglichkeiten und Grenzen der Methode

– Anwendungsbeispiele aus der Praxis für die Praxis

– Methodenrepertoire zur Umsetzung

– verstecktes Wissen zutage befördern

– Geschichten freisetzen und erkunden

Lernziele

Kennenlernen der Methode als Instrument zur Aufmerksamkeitssteigerung, Erweiterung der Gefühlspanne, Reduktion von Verhaltensauffälligkeiten bei Bewohner*innen. Steigerung der Interaktion zwischen Pflegekraft und Bewohner*innen.

Die Teilnehmenden:

– lernen die Methode kennen und anwenden

– wissen welches Bildmaterial sich eignet

– erfahren worauf Sie in der Rolle des Moderators*in achten müssen

– Üben die Anwendung offener Fragetechniken

– kennen dir Rahmenbedingungen zur Durchführung der Methode

– wissen um die Bedeutung, die entstanden Geschichten zu Papier zu bringen

– erlangen die Kompetenz zur Umsetzung im eignen Arbeitsfeld.

Methodik

– Theoretischer Input

– handlungsorientierte Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Arbeiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

ZUB – Erweiterung des Methodenrepetitors (2 Tage)

ZUB – Erweiterung des Methodenrepetitors (2 Tage) (2 Tage)

> Termine: 05./06.04.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Altenzentrum „Lotte-Lemke-Haus“, Bad Kreuznach

> Kosten: 250,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Kreatives Geschichtenausdenken für Menschen mit Demenz »TimeSlips«

Auf den Flügeln der Fantasie – Demenzkranken den Druck nehmen sich erinnern zu müssen –

Geschichten verbinden Menschen seit Urzeiten miteinander. In diesem Seminar geht es darum, die Methode des » Kreatives Geschichtenausdenken «, als ein Gruppenangebot für Menschen mit Demenz im mittleren und fortgeschrittenen Stadium kennenzulernen und im eigenen Arbeitskontext anzuwenden.

Anhand von Fotos oder Gemälden werden die Teilnehmenden (Bewohner*innen*innen) zum Erfinden von Geschichten animiert, ohne spezielles Gedächtnistraining oder gezielte Biographiearbeit. Jeder Erzählende teilt seine inneren Vorstellungen mit. Diese werden ganz gezielt durch die Betrachtung des Bildes hervorgerufen, unabhängig davon, ob es sich um eine Wiedergabe einer Erinnerung oder reiner Fantasie handelt. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Was zählt, ist allein die aktuelle Freude am gemeinsamen Tun und Gelegenheit zur eigenen Kompetenzerweiterung.

Die Methode lädt dazu ein, dass Senioren sich mitteilen und mit anderen über den Inhalt der Geschichte verbinden. Es entsteht kein Druck, weil die Senioren nicht gefordert sind Persönliches aus der Vergangenheit zu erzählen. Sie können frei assoziieren und ihren Gedanken freien Lauf lassen.

Die Methode, sich als sinnvolle, lebensqualitätsförderliche und emotional positiv stimulierende Partizipationsmöglichkeit für Menschen mit Demenz erwiesen.

Menschen mit Demenz erfinden Geschichten weil:

– ein Bild sie neugierig macht

– sie miteinander ins Gespräch kommen

– sie kreativ und spontan sein können

– es aktiviert und geistige Anregungen gibt

– Erlerntes weitergegeben wird

– weil innere Bilder mit einfließen können

Inhalte des Moduls:

– Grundlagen und Ablauf der Methode des Kreatives Geschichtenausdenken

– Möglichkeiten und Grenzen der Methode

– Anwendungsbeispiele aus der Praxis für die Praxis

– Methodenrepertoire zur Umsetzung

– verstecktes Wissen zutage befördern

– Geschichten freisetzen und erkunden

Lernziele

Kennenlernen der Methode als Instrument zur Aufmerksamkeitssteigerung, Erweiterung der Gefühlspanne, Reduktion von Verhaltensauffälligkeiten bei Bewohner*innen. Steigerung der Interaktion zwischen Pflegekraft und Bewohner*innen.

Die Teilnehmenden:

– lernen die Methode kennen und anwenden

– wissen welches Bildmaterial sich eignet

– erfahren worauf Sie in der Rolle des Moderators*in achten müssen

– Üben die Anwendung offener Fragetechniken

– kennen dir Rahmenbedingungen zur Durchführung der Methode

– wissen um die Bedeutung, die entstanden Geschichten zu Papier zu bringen

– erlangen die Kompetenz zur Umsetzung im eignen Arbeitsfeld.

Methodik

– Theoretischer Input

– handlungsorientierte Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Arbeiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

> Termine: 09./10.03.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum im „Haus der Generationen“, Neuwied

> Kosten: 250,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Es ist wissenschaftlich belegt, das Stress ansteckend ist!

Es kann ausreichen, eine andere Person in einer stressigen Situation zu beobachten, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Dieser sogenannte Empathische Stress tritt besonders häufig auf, wenn Menschen in einer engeren Beziehung zu der gestressten Person stehen. Nachgewiesen ist auch, dass besonders Menschen in helfenden Berufen oder Angehörige dauergestresster Personen, häufiger von den potenziell schädlichen Konsequenzen empathischen Stresses betroffen sind.

Wer ständig direkt mit dem Leid und Stress anderer konfrontiert wird, der hat ein erhöhtes Risiko auch selbst darunter zu leiden. Dauerhafter Stress im Arbeitsfeld führt zwangsläufig zu Erschöpfungszuständen und negativen Konsequenzen für die Gesundheit. Die Ursachen der stressauslösenden Faktoren in der Pflege sind vielfältig, u.a. sind hier zu benennen:

– Rahmenbedingungen wie Personalmangel

– Erschwerte Voraussetzung durch die Corona Pandemie

– Persönlicher Umgang mit Stress

– Doppelbelastung.

Aber auch die Versorgung von Personen mit herausforderndem Verhalten neben dem Thema Tod und Sterben stellen einen der bedeutendsten Stressfaktoren für Pflege- und Betreuungspersonen da. Darüber hinaus werden die gewachsenen Anforderungen von Angehörigen häufig als belastende Faktoren benannt.

Wenn nun Stress, wie oben beschrieben übertragen wird, so befinden sich Bewohner*innen und Pflegekräften in einer Spirale von gegenseitiger Wechselwirkung und Übertragungsproblematik zwischen dem eignen Inneren Erleben und dem Äußeren physiologischen Leiden. Psychosomatische und psychopathologische Erkrankungen können die Folgen sein. Symptome wie Burnout und Mitgefühlsmüdigkeit sind die Konsequenz.

Die achtsame Wahrnehmung von uns selbst, anderen Menschen und der Situation, in der wir uns jeweils

befinden, hilft uns dabei, auch in schwierigen Situationen gelassener zu reagieren und neue

Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Stress und Anspannung werden reduziert .

– Kurze Einführung in die Entstehung sowie die Auswirkungen von (empathischen) Stress

– Praxis- und übungsbasierte Einführung in die Grundlagen der Achtsamkeit- und Akzeptanz (ACT) sowie der Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR)

– Wirkung der Sprache und Kognition

– Ausgewählte Methoden zur Stressreduktion, für sich selbst und den Bewohner*innen*innen

– Möglichkeiten zur Einbindung in den Arbeitskontext

– Persönliches Übungs- /Trainings- Programm

– Selbstfürsorge und Fürsorge

Lernziele

Ziel ist die Verbesserung der Fähigkeit, auch inmitten von Stresssituationen und Herausforderungen des

täglichen Lebens bewusst zu agieren und zu reagieren, anstelle der erlernten automatischen Denk- und

Handlungsmuster.

Die Teilnehmenden erlernen die Anwendung wirkungsvoller, systematischer Ansätze:

– zur gezielten Verringerung von Stress

– zur Erlangung von mehr Vitalität und Lebensfreude

– zur Prävention

– zur Steigerung der psychische Flexibilität

– zur Physische und psychische Entspannung

– zur Stärkung der Selbstverantwortung im Umgang mit der eigenen Gesundheit

– zur Verminderung von körperlichen und psychischen Symptomen

Methodik

– Theoretischer Input im Zusammenspiel mit interaktivem Erfahrungsaustausch

– Erlebenswelt der Teilnehmenden als Grundlage zur bedarfsspezifischen, handlungsorientierten

Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Abreiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

> Termine: 18./19.05.2022     

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort:AWO Altenzentrum „Remeyerhof“, Worms

> Kosten: 250,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub´s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Es ist wissenschaftlich belegt, das Stress ansteckend ist!

Es kann ausreichen, eine andere Person in einer stressigen Situation zu beobachten, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Dieser sogenannte Empathische Stress tritt besonders häufig auf, wenn Menschen in einer engeren Beziehung zu der gestressten Person stehen. Nachgewiesen ist auch, dass besonders Menschen in helfenden Berufen oder Angehörige dauergestresster Personen, häufiger von den potenziell schädlichen Konsequenzen empathischen Stresses betroffen sind.

Wer ständig direkt mit dem Leid und Stress anderer konfrontiert wird, der hat ein erhöhtes Risiko auch selbst darunter zu leiden. Dauerhafter Stress im Arbeitsfeld führt zwangsläufig zu Erschöpfungszuständen und negativen Konsequenzen für die Gesundheit. Die Ursachen der stressauslösenden Faktoren in der Pflege sind vielfältig, u.a. sind hier zu benennen:

– Rahmenbedingungen wie Personalmangel

– Erschwerte Voraussetzung durch die Corona Pandemie

– Persönlicher Umgang mit Stress

– Doppelbelastung.

Aber auch die Versorgung von Personen mit herausforderndem Verhalten neben dem Thema Tod und Sterben stellen einen der bedeutendsten Stressfaktoren für Pflege- und Betreuungspersonen da. Darüber hinaus werden die gewachsenen Anforderungen von Angehörigen häufig als belastende Faktoren benannt.

Wenn nun Stress, wie oben beschrieben übertragen wird, so befinden sich Bewohner*innen und Pflegekräften in einer Spirale von gegenseitiger Wechselwirkung und Übertragungsproblematik zwischen dem eignen Inneren Erleben und dem Äußeren physiologischen Leiden. Psychosomatische und psychopathologische Erkrankungen können die Folgen sein. Symptome wie Burnout und Mitgefühlsmüdigkeit sind die Konsequenz.

Die achtsame Wahrnehmung von uns selbst, anderen Menschen und der Situation, in der wir uns jeweils

befinden, hilft uns dabei, auch in schwierigen Situationen gelassener zu reagieren und neue

Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Stress und Anspannung werden reduziert .

– Kurze Einführung in die Entstehung sowie die Auswirkungen von (empathischen) Stress

– Praxis- und übungsbasierte Einführung in die Grundlagen der Achtsamkeit- und Akzeptanz (ACT) sowie der Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR)

– Wirkung der Sprache und Kognition

– Ausgewählte Methoden zur Stressreduktion, für sich selbst und den Bewohner*innen*innen

– Möglichkeiten zur Einbindung in den Arbeitskontext

– Persönliches Übungs- /Trainings- Programm

– Selbstfürsorge und Fürsorge

Lernziele

Ziel ist die Verbesserung der Fähigkeit, auch inmitten von Stresssituationen und Herausforderungen des

täglichen Lebens bewusst zu agieren und zu reagieren, anstelle der erlernten automatischen Denk- und

Handlungsmuster.

Die Teilnehmenden erlernen die Anwendung wirkungsvoller, systematischer Ansätze:

– zur gezielten Verringerung von Stress

– zur Erlangung von mehr Vitalität und Lebensfreude

– zur Prävention

– zur Steigerung der psychische Flexibilität

– zur Physische und psychische Entspannung

– zur Stärkung der Selbstverantwortung im Umgang mit der eigenen Gesundheit

– zur Verminderung von körperlichen und psychischen Symptomen

Methodik

– Theoretischer Input im Zusammenspiel mit interaktivem Erfahrungsaustausch

– Erlebenswelt der Teilnehmenden als Grundlage zur bedarfsspezifischen, handlungsorientierten

Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Abreiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

> Termine: 08.03.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4 56068 Koblenz

> Kosten: 130,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Mitarbeiter*innen Pflege und Betreuung

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referent/in: André Hennig, Dipl.-Pflegewirt (FH)

Menschen mit Demenz, die immer mehr den Bezug zum Hier und Jetzt verlieren, befinden sich in einer sehr schwierigen, belastenden Lebenslage. Alltagsanforderungen können zu Überforderungen werden oder ein Gefühl von „Verlorensein“ kann sich einstellen. Vielleicht sind es aber auch soziale Einflüsse, körperliche Empfindungen oder physische Bedingungen, die herausforderndes Verhalten wie Aggression, Schreien, Weglaufen, Angst, Nahrungsverweigerung aber auch Rückzug, Apathie und Passivität nach sich ziehen.  Das Verhalten von Menschen mit Demenz zu verstehen und die Ursachen zu suchen, dazu lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Arbeitsinstrument kennen und anwenden (Serial Trial Intervention – STI). Im zweiten Teil der Fortbildung wird die Frage beantwortet: Wie herausforderndem Verhalten im Alltag begegnet werden kann, nämlich kommunikativ, mittels Pflegetechniken, durch Milieuveränderungen oder Beschäftigungsangebote.

 

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.
 
 

Ernährung im Team (SD-HW-Pflege) in Anlehnung an den Expertenstandard

Ernährung im Team (SD-HW-Pflege) in Anlehnung an den Expertenstandard

> Termine: 12.05.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4, 56068 Koblenz

> Kosten: 130,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Pflegekräfte, Mitarbeiter*innen aus Hauswirtschaft und Küche, Mitarbeiter*innen aus der Betreuung

> Verpflegung:  Kaffee, Tee, Mineralwasser

> Referentin:  Katharina-Kasper-Akademie Dernbach   

Dem pflegerischen Beitrag kommt eine Schlüsselposition im Rahmen des Ernährungsmanagements in stationären Pflegeeinrichtungen zu. Um das Ziel des Expertenstandards zu erfüllen, die bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte orale Ernährung von kranken und pflegebedürftigen Menschen zu sichern und zu fördern, spielt jedoch das interdisziplinäre Team eine große Rolle. Gemeinsam mit Pflegekräften, Mitarbeiter*innen aus Hauswirtschaft, Küche und sozialer Betreuung wird das Wissen um den Expertenstandard vertieft und gemeinsam bearbeitet.  

 

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.
 
 

Validation und Haltung | ABGESAGT

Validation und Haltung  |  ABGESAGT

> Termine: 01.06.2021

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum Am Rosengarten, Göttelmannstr. 45, 55131 Mainz-Oberstadt

> Kosten: 140,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Mitarbeiter*innen Pflege und Betreuung

> Verpflegung: Obst, Mittagessen, Kaffee, Tee, Mineralwasser

> Referentin: Vera Apel-Jösch, NLP-Master (zertifiziert DVNLP), Trainerin für Stressmanagement und Burnout-Prophylaxe (zertifiziert)Trainerin für interkulturelle Prozessbegleitung (zertifiziert), Autorin, u.a.

Pflege und Betreuung von dementiell erkrankten Menschen sind unter den anstrengendsten Berufen der Welt. Gleichzeitig kann es aber auch sehr beglückend sein.

Den Unterschied macht, ob es uns gelingt eine gleichberechtigte emotionale Beziehung zu dem betroffenen Mensch aufzubauen.

Der Tagesworkshop will Pflegende und Betreuende stärken in ihrer wertschätzenden, klientenzentrierten Haltung und die Validationsregeln von Naomi Feil nochmal in Erinnerung rufen.

Validationstechniken wie zum Beispiel das Spiegeln werden geübt und die Teilnehmer erhalten wertvolle Tipps für Stresssituationen.

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

Tagesworkshop Leichte Sprache | ABGESAGT !!

TAGESWORKSHOP LEICHTE SPRACHE  |  ABGESAGT !!

INHOUSE! NUR TEILNEHMER*INNEN DER AWO ALTENHILFE GMBH

> Termine: 01.06.2021

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum Am Rosengarten, Göttelmannstr. 45, 55131 Mainz

> Kosten: 120,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Pflegekräfte, aber auch Mitarbeiter*innen aller Bereiche

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Mineralwasser

> Referentin: Vera Apel-Jösch, seit 35 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig| Volljuristin| selbstständige Übersetzerin, Trainerin und Fachbuchautorin Leichte Sprache|www.apel-joesch.de

 

Bereits seit dem Jahr 2006 fordern die Vereinten Nationen die Abschaffung aller sprachlichen Barrieren neben einer barrierefreien baulichen Infrastruktur. Denn Sprache kann ebenso ein Hindernis sein, wie eine Treppe oder hohe Bordsteinkante für einen Rollstuhlfahrer. Über 6,2 Millionen Bundesbürger sind nach der aktuellen LEO-Studie der Universität Hamburg-Eppendorf vom Mai 2019 funktional analphabetisch, sie beherrschen Deutsch im Schreiben oder Lesen nur noch auf Erstklässlerniveau.

Hinzu kommen viele verschiedene andere Bevölkerungsgruppen mit einer niedrigen Literalität oder Sprachkompetenz: MigrantInnen, Menschen mit einer dementiellen Erkrankung, Menschen mit einer Lernbeeinträchtigung, Menschen mit einer Hörbeeinträchtigung in der Literalität, Aphasiker, Menschen mit einer geistigen Behinderung, Menschen mit Bildungsdefiziten, Menschen mit geringer Sprachübung. Sie alle profitieren von Leichter Sprache, die übrigens seit dem Jahr 2018 laut Behindertengleichstellungsgesetz auf Bundesebene bereits verpflichtend vorgehalten werden muss für alle Publikationen. Alle Experten erwarten einen zeitnahen Durchbruch auf alle Landesebenen, einzelne Bundesländer haben es bereits seit dem 23.09.2020 in Ihre BITV übernommen..

In einem Tagesworkshop erlernen Sie die Grundzüge der Leichten Sprache – Sie erlernen ein patienten- und klientenzentriertes Werkzeug zum sprachlichen Verstehen. Allen Studien zufolge erhöht sich damit die Compliance, Therapiesicherheit sowie Patientenzufriedenheit.

Wussten Sie, dass nach einer Studie bisher Patienten mit einer geistigen Behinderung schmerzhaftere und qualvollere Situationen beim Sterben ertragen müssen als andere Sterbende? Dies führt man zum einen auf einen überhöhten sozialen Anpassungswillen, aber auch auf sprachliche Barrieren zurück.

Leichte Sprache folgt einem international anerkannten Regelwerk und ist leicht erlernbar. Sie ist nach heutigem Stand die barriereärmste Sprachform.

  • Was ist Leichte Sprache?
    Wem nutzt Leichte Sprache?
  • Abgrenzung Leichte Sprache – einfache Sprache
  • Gesetzeslage zur Leichten Sprache in Deutschland
  • Leichte Sprache in Medizin, Therapie und Pflege
  • Zur patientenzentrierten Kommunikation gehört auch sprachliche Varietät
  • Praktische Übungen zu Leichter Sprache in der Sprechform
  • Selbsterfahrungstool : Hilfe, ich verstehe nur Bahnhof
 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.
 

Online | Tagesworkshop Leichte Sprache | findet nicht statt

TAGESWORKSHOP LEICHTE SPRACHE  — Achtung ! Findet nicht statt!

INHOUSE! NUR TEILNEHMER*INNEN DER AWO ALTENHILFE GMBH

> Termine: 26.01.2021

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: Online – Anmeldung bis 15.01. möglich !!

> Kosten: 120,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe:Pflegekräfte, aber auch Mitarbeiter*innen aller Bereiche

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Mineralwasser

> Referentin: Vera Apel-Jösch, seit 35 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig| Volljuristin| selbstständige Übersetzerin, Trainerin und Fachbuchautorin Leichte Sprache|www.apel-joesch.de

 

Bereits seit dem Jahr 2006 fordern die Vereinten Nationen die Abschaffung aller sprachlichen Barrieren neben einer barrierefreien baulichen Infrastruktur. Denn Sprache kann ebenso ein Hindernis sein, wie eine Treppe oder hohe Bordsteinkante für einen Rollstuhlfahrer. Über 6,2 Millionen Bundesbürger sind nach der aktuellen LEO-Studie der Universität Hamburg-Eppendorf vom Mai 2019 funktional analphabetisch, sie beherrschen Deutsch im Schreiben oder Lesen nur noch auf Erstklässlerniveau.

Hinzu kommen viele verschiedene andere Bevölkerungsgruppen mit einer niedrigen Literalität oder Sprachkompetenz: MigrantInnen, Menschen mit einer dementiellen Erkrankung, Menschen mit einer Lernbeeinträchtigung, Menschen mit einer Hörbeeinträchtigung in der Literalität, Aphasiker, Menschen mit einer geistigen Behinderung, Menschen mit Bildungsdefiziten, Menschen mit geringer Sprachübung. Sie alle profitieren von Leichter Sprache, die übrigens seit dem Jahr 2018 laut Behindertengleichstellungsgesetz auf Bundesebene bereits verpflichtend vorgehalten werden muss für alle Publikationen. Alle Experten erwarten einen zeitnahen Durchbruch auf alle Landesebenen, einzelne Bundesländer haben es bereits seit dem 23.09.2020 in Ihre BITV übernommen..

In einem Tagesworkshop erlernen Sie die Grundzüge der Leichten Sprache – Sie erlernen ein patienten- und klientenzentriertes Werkzeug zum sprachlichen Verstehen. Allen Studien zufolge erhöht sich damit die Compliance, Therapiesicherheit sowie Patientenzufriedenheit.

Wussten Sie, dass nach einer Studie bisher Patienten mit einer geistigen Behinderung schmerzhaftere und qualvollere Situationen beim Sterben ertragen müssen als andere Sterbende? Dies führt man zum einen auf einen überhöhten sozialen Anpassungswillen, aber auch auf sprachliche Barrieren zurück.

Leichte Sprache folgt einem international anerkannten Regelwerk und ist leicht erlernbar. Sie ist nach heutigem Stand die barriereärmste Sprachform.

  • Was ist Leichte Sprache?
    Wem nutzt Leichte Sprache?
  • Abgrenzung Leichte Sprache – einfache Sprache
  • Gesetzeslage zur Leichten Sprache in Deutschland
  • Leichte Sprache in Medizin, Therapie und Pflege
  • Zur patientenzentrierten Kommunikation gehört auch sprachliche Varietät
  • Praktische Übungen zu Leichter Sprache in der Sprechform
  • Selbsterfahrungstool : Hilfe, ich verstehe nur Bahnhof
 
Anmeldung Online-Seminar: Leichte Sprache
Wenn Sie an dem Seminar „Leichte Sprache“ teilnehmen möchten, füllen Sie bitte das Formular aus:
 

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Ernährung im Team (SD-HW-Pflege) in Anlehnung an den Expertenstandard

Ernährung im Team (SD-HW-Pflege) in Anlehnung an den Expertenstandard

> Termine: 10.11.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum „Am Rosengarten“, Mainz-Weisenau

> Kosten: 130,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Pflegekräfte, Mitarbeiter*innen aus Hauswirtschaft und Küche, Mitarbeiter*innen aus der Betreuung

> Verpflegung:  Kaffee, Tee, Mineralwasser

> Referentin:  Katharina-Kasper-Akademie Dernbach   

Dem pflegerischen Beitrag kommt eine Schlüsselposition im Rahmen des Ernährungsmanagements in stationären Pflegeeinrichtungen zu. Um das Ziel des Expertenstandards zu erfüllen, die bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte orale Ernährung von kranken und pflegebedürftigen Menschen zu sichern und zu fördern, spielt jedoch das interdisziplinäre Team eine große Rolle. Gemeinsam mit Pflegekräften, Mitarbeiter*innen aus Hauswirtschaft, Küche und sozialer Betreuung wird das Wissen um den Expertenstandard vertieft und gemeinsam bearbeitet.  

 

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.