Veranstaltungen

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

> Termine: 25./26.04.2023

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum „Sterngarten“, Pfarrer-Winand-Str. 1-3, 56727 Mayen

> Kosten: 300,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Es ist wissenschaftlich belegt, das Stress ansteckend ist!

Es kann ausreichen, eine andere Person in einer stressigen Situation zu beobachten, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Dieser sogenannte Empathische Stress tritt besonders häufig auf, wenn Menschen in einer engeren Beziehung zu der gestressten Person stehen. Nachgewiesen ist auch, dass besonders Menschen in helfenden Berufen oder Angehörige dauergestresster Personen, häufiger von den potenziell schädlichen Konsequenzen empathischen Stresses betroffen sind.

Wer ständig direkt mit dem Leid und Stress anderer konfrontiert wird, der hat ein erhöhtes Risiko auch selbst darunter zu leiden. Dauerhafter Stress im Arbeitsfeld führt zwangsläufig zu Erschöpfungszuständen und negativen Konsequenzen für die Gesundheit. Die Ursachen der stressauslösenden Faktoren in der Pflege sind vielfältig, u.a. sind hier zu benennen:

– Rahmenbedingungen wie Personalmangel

– Erschwerte Voraussetzung durch die Corona Pandemie

– Persönlicher Umgang mit Stress

– Doppelbelastung.

Aber auch die Versorgung von Personen mit herausforderndem Verhalten neben dem Thema Tod und Sterben stellen einen der bedeutendsten Stressfaktoren für Pflege- und Betreuungspersonen da. Darüber hinaus werden die gewachsenen Anforderungen von Angehörigen häufig als belastende Faktoren benannt.

Wenn nun Stress, wie oben beschrieben übertragen wird, so befinden sich Bewohner*innen und Pflegekräften in einer Spirale von gegenseitiger Wechselwirkung und Übertragungsproblematik zwischen dem eignen Inneren Erleben und dem Äußeren physiologischen Leiden. Psychosomatische und psychopathologische Erkrankungen können die Folgen sein. Symptome wie Burnout und Mitgefühlsmüdigkeit sind die Konsequenz.

Die achtsame Wahrnehmung von uns selbst, anderen Menschen und der Situation, in der wir uns jeweils

befinden, hilft uns dabei, auch in schwierigen Situationen gelassener zu reagieren und neue

Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Stress und Anspannung werden reduziert .

– Kurze Einführung in die Entstehung sowie die Auswirkungen von (empathischen) Stress

– Praxis- und übungsbasierte Einführung in die Grundlagen der Achtsamkeit- und Akzeptanz (ACT) sowie der Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR)

– Wirkung der Sprache und Kognition

– Ausgewählte Methoden zur Stressreduktion, für sich selbst und den Bewohner*innen*innen

– Möglichkeiten zur Einbindung in den Arbeitskontext

– Persönliches Übungs- /Trainings- Programm

– Selbstfürsorge und Fürsorge

Lernziele

Ziel ist die Verbesserung der Fähigkeit, auch inmitten von Stresssituationen und Herausforderungen des

täglichen Lebens bewusst zu agieren und zu reagieren, anstelle der erlernten automatischen Denk- und

Handlungsmuster.

Die Teilnehmenden erlernen die Anwendung wirkungsvoller, systematischer Ansätze:

– zur gezielten Verringerung von Stress

– zur Erlangung von mehr Vitalität und Lebensfreude

– zur Prävention

– zur Steigerung der psychische Flexibilität

– zur Physische und psychische Entspannung

– zur Stärkung der Selbstverantwortung im Umgang mit der eigenen Gesundheit

– zur Verminderung von körperlichen und psychischen Symptomen

Methodik

– Theoretischer Input im Zusammenspiel mit interaktivem Erfahrungsaustausch

– Erlebenswelt der Teilnehmenden als Grundlage zur bedarfsspezifischen, handlungsorientierten

Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Abreiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

KINAESTHETICS IN DER PFLEGE – Refresher

KINÄSTHETICS IN DER PFLEGE – Refresher

> Termine: 03.05.2023  

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort:: AWO Altenzentrum „Lotte-Lemke-Haus“, Saline Theodorshalle 22, 55543 Bad Kreuznach

> Kosten: 150,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: alle Pflegemitarbeiter, die bereits an einem Kinästhetics-Grundkurs teilgenommen haben

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referent/in: Petra Schummel, Kinästhetiktrainerin Stufe 2

Vieles was erlernt wurde, geht im Stationsalltag verloren. Dieses Seminar richtet sich an alle Kinaesthetics-Grundkurs-Absolventen, die ihr Wissen wieder aktualisieren möchten. Ziel ist es, die Flexibilität in der Anwendung einzelner Konzepte rein zu bringen.

 

  • Auffrischen des bereits Erlernten
  • Mehr Sicherheit in der Anwendung
  • Praktische Übungen miteinander

Bitte mitbringen:

  • Grundkurs Arbeitsbuch
  • Bequeme Kleidung
  • Wolldecke
  • Schreibmaterial

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.
 
 

ZUB-KURS „MENSCH & IMPULSE – MUSIK, RHYTHMUS & BEWEGUNG“ (2 Tage)

ZUB-KURS „MENSCH & IMPULSE – MUSIK, RHYTHMUS & BEWEGUNG“ (2 Tage)

> Termine: 04.| 05.05.2023    

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4, 56068 Koblenz

> Kosten: 300,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub´s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin:Anne Damm

Erlebnisse, Wahrnehmungen, Gefühle und Emotionen begleiten uns bis zum Ende unseres
Lebens. Auch wenn Geist und Motorik irgendwann nachlassen: die Lebensqualität steht im Vordergrund,- gerade auch bei Demenzerkrankten!!! D.h.: Spaß, Gemeinschaft, Spannung, Ehrgeiz, Haptik, Entspannung & Freude ist ein wichtiger Teil des Lebens. Die Kernelemente bei Musik, Rhythmus & Bewegung sind: der wippende Fuß und die Emotionen dazu.

In diesem Workshop erfahren Sie, wie Musik wirkt, welche Bedeutung sie im Umgang mit Senioren haben kann und wie Sie Musik optimal im Alltag einsetzen können.

Mit Musik, Rhythmus & Bewegung geht es um Taktgefühl, eine Festivitäten-Erinnerung, Tanzen im Sitzen und musizieren. Im Vordergrund stehen: Gruppenerlebnis & Freude.

Das Modul Musik, Rhythmus & Bewegung gibt einfachste Techniken mit an die Hand, die im Stuhlkreis angeleitet und gemeinsam erlebt werden können.

Die Angebote sprechen auch verstärkt die männlichen Senioren in den Einrichtungen an.

Für ein kurzes, freudiges Miteinander im Senioren-Alltag unter Berücksichtigung
der jeweiligen Möglichkeiten der Teilnehmer/innen.

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

Validation und Haltung

Validation und Haltung   –

Verstehende und validierende Kommunikation mit Menschen mit Demenz

> Termine: 16.05.2023 

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum Am Rosengarten, Göttelmannstr. 45, 55131 Mainz-Oberstadt

> Kosten: 150,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Mitarbeiter*innen Pflege und Betreuung

> Verpflegung: Obst, Mittagessen, Kaffee, Tee, Mineralwasser

> Referentin: André Hennig

Die Kommunikation mit Menschen mit Demenz ist häufig durch Widersprüche, Zeitenwechsel, und emotionale Befindlichkeiten gekennzeichnet.

Aufbauend auf einem psychosozialen Verständnis von Demenz werden in der Fortbildung Methoden der verstehenden Kommunikation mit Menschen mit Demenz vermittelt:

  • Kontaktaufnahme
  • Mit dem Gefühl arbeiten
  • Begleiten und Halt geben
  • Medium sein
  • Motivation
  • Bienchendienste
  • nonverbale Kommunikation

Aufbauend auf dem personzentrierten Ansatz nach Kitwood und der Validation nach Feil wird in der Fortbildung eine wertschätzende und an der Person orientierte Haltung erfahrbar, die grundlegend dafür ist, ob die Methoden den auch Menschen erreichen und als echt empfunden werden.

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

ZUB-KURS „Dokumentation & Sterbebegleitung“ – Weiterbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI

ZUB-KURS „Dokumentation & Sterbebegleitung“ – Weiterbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI

> Termine: 23.|24.05.2023

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4, 56068 Koblenz

> Kosten: 300,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub´s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Birgit Sonntag, Mentorin, Sozialtherapeutische Fachkraft, ISB Montabaur

Nicht nur Aktivierungs- und Beschäftigungsangebote gehören zu den Aufgaben von Betreuungskräften- auch die richtige Dokumentation gehört dazu.

Gerade nach der Einführung des neuen Strukturmodells hat sich die Pflegedokumentation verändert und eine neue Bedeutung erlangt.

Das Seminar bereitet die Teilnehmer*innen auf die Herausforderungen der Dokumentation vor und findet Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Thema.

  • Ziele der Dokumentation
  • Aufbau der Dokumentation
  • Dokumentationssysteme
  • Formulierung von Maßnahmen
  • Formulierung von Berichten
  • Formulierung von Evaluierung
  • Praktische Übung und Anwendung
  • Reflexion

Im zweiten Teil setzten sich die Teilnehmenden auch mit konstruktiven Haltungen und Handlungen in der Begleitung sterbender Menschen auseinander. Wissen um die körperlichen und seelischen Bedürfnisse sterbender Menschen werden ergänzt durch eine Vielzahl praktischer Übungen, die es uns als Begleitende leichter machen, die letzte Lebensphase der Menschen vor Ort einfühlsam und kompetent zu gestalten.   

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

> Termine: 13. | 14.06.2023    

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Altenzentrum „Ursel Distelhut Haus“, Bernhard-Winter-Str. 33, 55120 Mainz-Mombach

> Kosten: 300,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Es ist wissenschaftlich belegt, das Stress ansteckend ist!

Es kann ausreichen, eine andere Person in einer stressigen Situation zu beobachten, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Dieser sogenannte Empathische Stress tritt besonders häufig auf, wenn Menschen in einer engeren Beziehung zu der gestressten Person stehen. Nachgewiesen ist auch, dass besonders Menschen in helfenden Berufen oder Angehörige dauergestresster Personen, häufiger von den potenziell schädlichen Konsequenzen empathischen Stresses betroffen sind.

Wer ständig direkt mit dem Leid und Stress anderer konfrontiert wird, der hat ein erhöhtes Risiko auch selbst darunter zu leiden. Dauerhafter Stress im Arbeitsfeld führt zwangsläufig zu Erschöpfungszuständen und negativen Konsequenzen für die Gesundheit. Die Ursachen der stressauslösenden Faktoren in der Pflege sind vielfältig, u.a. sind hier zu benennen:

– Rahmenbedingungen wie Personalmangel

– Erschwerte Voraussetzung durch die Corona Pandemie

– Persönlicher Umgang mit Stress

– Doppelbelastung.

Aber auch die Versorgung von Personen mit herausforderndem Verhalten neben dem Thema Tod und Sterben stellen einen der bedeutendsten Stressfaktoren für Pflege- und Betreuungspersonen da. Darüber hinaus werden die gewachsenen Anforderungen von Angehörigen häufig als belastende Faktoren benannt.

Wenn nun Stress, wie oben beschrieben übertragen wird, so befinden sich Bewohner*innen und Pflegekräften in einer Spirale von gegenseitiger Wechselwirkung und Übertragungsproblematik zwischen dem eignen Inneren Erleben und dem Äußeren physiologischen Leiden. Psychosomatische und psychopathologische Erkrankungen können die Folgen sein. Symptome wie Burnout und Mitgefühlsmüdigkeit sind die Konsequenz.

Die achtsame Wahrnehmung von uns selbst, anderen Menschen und der Situation, in der wir uns jeweils

befinden, hilft uns dabei, auch in schwierigen Situationen gelassener zu reagieren und neue

Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Stress und Anspannung werden reduziert .

– Kurze Einführung in die Entstehung sowie die Auswirkungen von (empathischen) Stress

– Praxis- und übungsbasierte Einführung in die Grundlagen der Achtsamkeit- und Akzeptanz (ACT) sowie der Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR)

– Wirkung der Sprache und Kognition

– Ausgewählte Methoden zur Stressreduktion, für sich selbst und den Bewohner*innen*innen

– Möglichkeiten zur Einbindung in den Arbeitskontext

– Persönliches Übungs- /Trainings- Programm

– Selbstfürsorge und Fürsorge

Lernziele

Ziel ist die Verbesserung der Fähigkeit, auch inmitten von Stresssituationen und Herausforderungen des

täglichen Lebens bewusst zu agieren und zu reagieren, anstelle der erlernten automatischen Denk- und

Handlungsmuster.

Die Teilnehmenden erlernen die Anwendung wirkungsvoller, systematischer Ansätze:

– zur gezielten Verringerung von Stress

– zur Erlangung von mehr Vitalität und Lebensfreude

– zur Prävention

– zur Steigerung der psychische Flexibilität

– zur Physische und psychische Entspannung

– zur Stärkung der Selbstverantwortung im Umgang mit der eigenen Gesundheit

– zur Verminderung von körperlichen und psychischen Symptomen

Methodik

– Theoretischer Input im Zusammenspiel mit interaktivem Erfahrungsaustausch

– Erlebenswelt der Teilnehmenden als Grundlage zur bedarfsspezifischen, handlungsorientierten

Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Abreiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

ZUB-KURS „AROMATHERAPIE“ (2 Tage)

ZUB-KURS „AROMATHERAPIE“ (2 Tage)

> Termine: 03. | 04.07.2023          

> Zeit: jeweils von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum „Jockel Fuchs“, Jacob-Goedecker-Str. 3, 55122 Mainz-Gonsenheim

> Kosten: 300,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Gilla Reible

Bei der Aromatherapie werden einige ätherische Öle vorgestellt, sowie deren Wirkung und ihre Einsatzmöglichkeiten. Im zweiten Teil lernen die Teilnehmer*innen, wie die ätherischen Öle in der Praxis angewendet werden.

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

> Termine: 19.07.2023

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4, 56068 Koblenz

> Kosten: 150,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: Mitarbeiter*innen Pflege und Betreuung

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referent/in: André Hennig, Dipl.-Pflegewirt (FH)

Menschen mit Demenz, die immer mehr den Bezug zum Hier und Jetzt verlieren, befinden sich in einer sehr schwierigen, belastenden Lebenslage. Alltagsanforderungen können zu Überforderungen werden oder ein Gefühl von „Verlorensein“ kann sich einstellen. Vielleicht sind es aber auch soziale Einflüsse, körperliche Empfindungen oder physische Bedingungen, die herausforderndes Verhalten wie Aggression, Schreien, Weglaufen, Angst, Nahrungsverweigerung aber auch Rückzug, Apathie und Passivität nach sich ziehen.  Das Verhalten von Menschen mit Demenz zu verstehen und die Ursachen zu suchen, dazu lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Arbeitsinstrument kennen und anwenden (Serial Trial Intervention – STI). Im zweiten Teil der Fortbildung wird die Frage beantwortet: Wie herausforderndem Verhalten im Alltag begegnet werden kann, nämlich kommunikativ, mittels Pflegetechniken, durch Milieuveränderungen oder Beschäftigungsangebote.

 

 
Anmeldung
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ZUB-Kurs „10-MINUTEN-AKTIVIERUNG“

ZUB-Kurs „10-MINUTEN-AKTIVIERUNG“

> Termine: 20./21.07.2023    

> Zeit: jeweils von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Altenzentrum „Ursel Distelhut Haus“, Bernhard-Winter-Str. 33. 55120 Mainz-Mombach

> Kosten: 300,- € (zzgl. 19 % MwSt.)

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Jutta van den Boom

Die Teilnehmenden setzen sich mit dem Hintergrund, den Zielen und Grundsätzen der 10minütigen Aktivierung auseinander und lernen verschiedene exemplarische Aktivierungsmöglichkeiten kennen und können diese im Seminar direkt umsetzen. Diese konkrete Erfahrung im Tun erleichtert die Umsetzung mit den Bewohnern und setzt die Kreativität für weitere Aktivierungen frei.

Bei der 10minütigen Aktivierung werden äußere Reize bzw. biografische Themen eingesetzt und durch gezielte Erinnerungsarbeit Schlüsselreize initiiert. Dieses wirkt dem sozialen Rückzug des an Demenz Erkrankten zeitweise entgegen und berücksichtigt, zum einen die eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit von Menschen mit Demenz und zum anderen die begrenzten personellen Ressourcen der Einrichtungen.

INHALTE

▪ Hintergründe/Ausgangssituation

▪ Ziele und Grundsätze der 10minütigen Aktivierung

▪ Theoretische Informationen zur Durchführung

▪ Exemplarische Themen für die Aktivierungskisten

▪ Praktische Durchführung von Kurzaktivierungen

▪ Kollegialer Austausch

ZIELE
Sie als Teilnehmende

▪ lernen die Ziele, Grundsätze und Durchführung der 10minütigen Aktivierung kennen und berücksichtigen diese bei Ihren Aktivierungen.

▪ haben exemplarische Aktivierungen kennengelernt und erprobt.

▪ hatten die Möglichkeit des kollegialen Austauschs.

METHODEN

  • Praktische Übungen
  • Reflexion und Austausch
  • Vermittlung theoretischer Grundlagen
 
Anmeldung
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ZUB-KURS „HERZENSBILDUNG STATT KOPFZERBRECHEN“ (2 Tage)

ZUB-KURS „HERZENSBILDUNG STATT KOPFZERBRECHEN“ (2 Tage)

> Termine: 08./09.08.2023       

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum „Am Rosengarten“, Göttelmannstr. 45, 55131 Mainz-Weisenau

> Kosten: 300,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Antje Koehler

Empathie, Handlungsfähigkeit und Feingefühl für die Lebenswelt von Menschen mit Demenz

Die Beziehungsgestaltung zu Menschen mit einer Demenz braucht unser Herz und unseren Verstand. Wissensvermittlung reicht nicht aus, wenn wir daneben nicht auch die Fähigkeit entwickeln, uns immer wieder situativ in die Welt der betroffenen Menschen einfühlen zu können. Ihre Emotionen, Gedanken, Motive und Bedürfnisse so weit wie möglich zu verstehen und darauf basierend zu handeln, braucht neben praxiserprobtem Handwerkszeug vor allem unsere Empathie, Zuwendung und unser Feingefühl. Diese „Herzensbildung“ von Menschen ohne Demenz hat wie kaum ein anderer Faktor Einfluss auf die Lebensqualität von Menschen mit Demenz.

An diesen beiden Tagen trainieren wir unser Feingefühl und nehmen vielfältige Perspektivwechsel vor. Die Teilnehmenden bekommen über die eindrückliche Methode des „Demenz-Balance-Modell“ die Möglichkeiten, Einblicke in die Innenwelt demenzerkrankter Menschen und ihrer Gefühle und Bedürfnisse zu erlangen. Selbsterfahrungsübungen werden so mit Fachwissen kombiniert, dass sie mit einer erhöhten Sensibilität in die Begegnung mit betroffenen Menschen, einen gelingenden Umgang und dieses Arbeitsfeldes zurückkehren.

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.