Veranstaltungen

ZUB – Erweiterung des Methodenrepetitors (2 Tage)

ZUB – Erweiterung des Methodenrepetitors (2 Tage)

> Termine: 07./08.09.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Altenzentrum „Ursel-Distelhut-Haus“, Mainz-Mombach

> Kosten: 250,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Kreatives Geschichtenausdenken für Menschen mit Demenz »TimeSlips«

Auf den Flügeln der Fantasie – Demenzkranken den Druck nehmen sich erinnern zu müssen –

Geschichten verbinden Menschen seit Urzeiten miteinander. In diesem Seminar geht es darum, die Methode des » Kreatives Geschichtenausdenken «, als ein Gruppenangebot für Menschen mit Demenz im mittleren und fortgeschrittenen Stadium kennenzulernen und im eigenen Arbeitskontext anzuwenden.

Anhand von Fotos oder Gemälden werden die Teilnehmenden (Bewohner*innen*innen) zum Erfinden von Geschichten animiert, ohne spezielles Gedächtnistraining oder gezielte Biographiearbeit. Jeder Erzählende teilt seine inneren Vorstellungen mit. Diese werden ganz gezielt durch die Betrachtung des Bildes hervorgerufen, unabhängig davon, ob es sich um eine Wiedergabe einer Erinnerung oder reiner Fantasie handelt. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Was zählt, ist allein die aktuelle Freude am gemeinsamen Tun und Gelegenheit zur eigenen Kompetenzerweiterung.

Die Methode lädt dazu ein, dass Senioren sich mitteilen und mit anderen über den Inhalt der Geschichte verbinden. Es entsteht kein Druck, weil die Senioren nicht gefordert sind Persönliches aus der Vergangenheit zu erzählen. Sie können frei assoziieren und ihren Gedanken freien Lauf lassen.

Die Methode, sich als sinnvolle, lebensqualitätsförderliche und emotional positiv stimulierende Partizipationsmöglichkeit für Menschen mit Demenz erwiesen.

Menschen mit Demenz erfinden Geschichten weil:

– ein Bild sie neugierig macht

– sie miteinander ins Gespräch kommen

– sie kreativ und spontan sein können

– es aktiviert und geistige Anregungen gibt

– Erlerntes weitergegeben wird

– weil innere Bilder mit einfließen können

Inhalte des Moduls:

– Grundlagen und Ablauf der Methode des Kreatives Geschichtenausdenken

– Möglichkeiten und Grenzen der Methode

– Anwendungsbeispiele aus der Praxis für die Praxis

– Methodenrepertoire zur Umsetzung

– verstecktes Wissen zutage befördern

– Geschichten freisetzen und erkunden

Lernziele

Kennenlernen der Methode als Instrument zur Aufmerksamkeitssteigerung, Erweiterung der Gefühlspanne, Reduktion von Verhaltensauffälligkeiten bei Bewohner*innen. Steigerung der Interaktion zwischen Pflegekraft und Bewohner*innen.

Die Teilnehmenden:

– lernen die Methode kennen und anwenden

– wissen welches Bildmaterial sich eignet

– erfahren worauf Sie in der Rolle des Moderators*in achten müssen

– Üben die Anwendung offener Fragetechniken

– kennen dir Rahmenbedingungen zur Durchführung der Methode

– wissen um die Bedeutung, die entstanden Geschichten zu Papier zu bringen

– erlangen die Kompetenz zur Umsetzung im eignen Arbeitsfeld.

Methodik

– Theoretischer Input

– handlungsorientierte Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Arbeiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

ZUB – Erweiterung des Methodenrepetitors (2 Tage)

ZUB – Erweiterung des Methodenrepetitors (2 Tage) (2 Tage)

> Termine: 05./06.04.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Altenzentrum „Lotte-Lemke-Haus“, Bad Kreuznach

> Kosten: 250,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Kreatives Geschichtenausdenken für Menschen mit Demenz »TimeSlips«

Auf den Flügeln der Fantasie – Demenzkranken den Druck nehmen sich erinnern zu müssen –

Geschichten verbinden Menschen seit Urzeiten miteinander. In diesem Seminar geht es darum, die Methode des » Kreatives Geschichtenausdenken «, als ein Gruppenangebot für Menschen mit Demenz im mittleren und fortgeschrittenen Stadium kennenzulernen und im eigenen Arbeitskontext anzuwenden.

Anhand von Fotos oder Gemälden werden die Teilnehmenden (Bewohner*innen*innen) zum Erfinden von Geschichten animiert, ohne spezielles Gedächtnistraining oder gezielte Biographiearbeit. Jeder Erzählende teilt seine inneren Vorstellungen mit. Diese werden ganz gezielt durch die Betrachtung des Bildes hervorgerufen, unabhängig davon, ob es sich um eine Wiedergabe einer Erinnerung oder reiner Fantasie handelt. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Was zählt, ist allein die aktuelle Freude am gemeinsamen Tun und Gelegenheit zur eigenen Kompetenzerweiterung.

Die Methode lädt dazu ein, dass Senioren sich mitteilen und mit anderen über den Inhalt der Geschichte verbinden. Es entsteht kein Druck, weil die Senioren nicht gefordert sind Persönliches aus der Vergangenheit zu erzählen. Sie können frei assoziieren und ihren Gedanken freien Lauf lassen.

Die Methode, sich als sinnvolle, lebensqualitätsförderliche und emotional positiv stimulierende Partizipationsmöglichkeit für Menschen mit Demenz erwiesen.

Menschen mit Demenz erfinden Geschichten weil:

– ein Bild sie neugierig macht

– sie miteinander ins Gespräch kommen

– sie kreativ und spontan sein können

– es aktiviert und geistige Anregungen gibt

– Erlerntes weitergegeben wird

– weil innere Bilder mit einfließen können

Inhalte des Moduls:

– Grundlagen und Ablauf der Methode des Kreatives Geschichtenausdenken

– Möglichkeiten und Grenzen der Methode

– Anwendungsbeispiele aus der Praxis für die Praxis

– Methodenrepertoire zur Umsetzung

– verstecktes Wissen zutage befördern

– Geschichten freisetzen und erkunden

Lernziele

Kennenlernen der Methode als Instrument zur Aufmerksamkeitssteigerung, Erweiterung der Gefühlspanne, Reduktion von Verhaltensauffälligkeiten bei Bewohner*innen. Steigerung der Interaktion zwischen Pflegekraft und Bewohner*innen.

Die Teilnehmenden:

– lernen die Methode kennen und anwenden

– wissen welches Bildmaterial sich eignet

– erfahren worauf Sie in der Rolle des Moderators*in achten müssen

– Üben die Anwendung offener Fragetechniken

– kennen dir Rahmenbedingungen zur Durchführung der Methode

– wissen um die Bedeutung, die entstanden Geschichten zu Papier zu bringen

– erlangen die Kompetenz zur Umsetzung im eignen Arbeitsfeld.

Methodik

– Theoretischer Input

– handlungsorientierte Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Arbeiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

> Termine: 09./10.03.2022

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum im „Haus der Generationen“, Neuwied

> Kosten: 250,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub’s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Es ist wissenschaftlich belegt, das Stress ansteckend ist!

Es kann ausreichen, eine andere Person in einer stressigen Situation zu beobachten, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Dieser sogenannte Empathische Stress tritt besonders häufig auf, wenn Menschen in einer engeren Beziehung zu der gestressten Person stehen. Nachgewiesen ist auch, dass besonders Menschen in helfenden Berufen oder Angehörige dauergestresster Personen, häufiger von den potenziell schädlichen Konsequenzen empathischen Stresses betroffen sind.

Wer ständig direkt mit dem Leid und Stress anderer konfrontiert wird, der hat ein erhöhtes Risiko auch selbst darunter zu leiden. Dauerhafter Stress im Arbeitsfeld führt zwangsläufig zu Erschöpfungszuständen und negativen Konsequenzen für die Gesundheit. Die Ursachen der stressauslösenden Faktoren in der Pflege sind vielfältig, u.a. sind hier zu benennen:

– Rahmenbedingungen wie Personalmangel

– Erschwerte Voraussetzung durch die Corona Pandemie

– Persönlicher Umgang mit Stress

– Doppelbelastung.

Aber auch die Versorgung von Personen mit herausforderndem Verhalten neben dem Thema Tod und Sterben stellen einen der bedeutendsten Stressfaktoren für Pflege- und Betreuungspersonen da. Darüber hinaus werden die gewachsenen Anforderungen von Angehörigen häufig als belastende Faktoren benannt.

Wenn nun Stress, wie oben beschrieben übertragen wird, so befinden sich Bewohner*innen und Pflegekräften in einer Spirale von gegenseitiger Wechselwirkung und Übertragungsproblematik zwischen dem eignen Inneren Erleben und dem Äußeren physiologischen Leiden. Psychosomatische und psychopathologische Erkrankungen können die Folgen sein. Symptome wie Burnout und Mitgefühlsmüdigkeit sind die Konsequenz.

Die achtsame Wahrnehmung von uns selbst, anderen Menschen und der Situation, in der wir uns jeweils

befinden, hilft uns dabei, auch in schwierigen Situationen gelassener zu reagieren und neue

Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Stress und Anspannung werden reduziert .

– Kurze Einführung in die Entstehung sowie die Auswirkungen von (empathischen) Stress

– Praxis- und übungsbasierte Einführung in die Grundlagen der Achtsamkeit- und Akzeptanz (ACT) sowie der Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR)

– Wirkung der Sprache und Kognition

– Ausgewählte Methoden zur Stressreduktion, für sich selbst und den Bewohner*innen*innen

– Möglichkeiten zur Einbindung in den Arbeitskontext

– Persönliches Übungs- /Trainings- Programm

– Selbstfürsorge und Fürsorge

Lernziele

Ziel ist die Verbesserung der Fähigkeit, auch inmitten von Stresssituationen und Herausforderungen des

täglichen Lebens bewusst zu agieren und zu reagieren, anstelle der erlernten automatischen Denk- und

Handlungsmuster.

Die Teilnehmenden erlernen die Anwendung wirkungsvoller, systematischer Ansätze:

– zur gezielten Verringerung von Stress

– zur Erlangung von mehr Vitalität und Lebensfreude

– zur Prävention

– zur Steigerung der psychische Flexibilität

– zur Physische und psychische Entspannung

– zur Stärkung der Selbstverantwortung im Umgang mit der eigenen Gesundheit

– zur Verminderung von körperlichen und psychischen Symptomen

Methodik

– Theoretischer Input im Zusammenspiel mit interaktivem Erfahrungsaustausch

– Erlebenswelt der Teilnehmenden als Grundlage zur bedarfsspezifischen, handlungsorientierten

Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Abreiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

ZUB – ACHTSAM – mit den BEWOHNER*INNEN – ACHTSAM – mit MIR UND DIR (2 Tage)

> Termine: 18./19.05.2022     

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 2 Tage, 16 Unterrichtsstunden

> Veranstaltungsort:AWO Altenzentrum „Remeyerhof“, Worms

> Kosten: 250,- € zzgl. 19 % MwSt.

> Zielgruppe: Zub´s, Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Ute Justen

Es ist wissenschaftlich belegt, das Stress ansteckend ist!

Es kann ausreichen, eine andere Person in einer stressigen Situation zu beobachten, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Dieser sogenannte Empathische Stress tritt besonders häufig auf, wenn Menschen in einer engeren Beziehung zu der gestressten Person stehen. Nachgewiesen ist auch, dass besonders Menschen in helfenden Berufen oder Angehörige dauergestresster Personen, häufiger von den potenziell schädlichen Konsequenzen empathischen Stresses betroffen sind.

Wer ständig direkt mit dem Leid und Stress anderer konfrontiert wird, der hat ein erhöhtes Risiko auch selbst darunter zu leiden. Dauerhafter Stress im Arbeitsfeld führt zwangsläufig zu Erschöpfungszuständen und negativen Konsequenzen für die Gesundheit. Die Ursachen der stressauslösenden Faktoren in der Pflege sind vielfältig, u.a. sind hier zu benennen:

– Rahmenbedingungen wie Personalmangel

– Erschwerte Voraussetzung durch die Corona Pandemie

– Persönlicher Umgang mit Stress

– Doppelbelastung.

Aber auch die Versorgung von Personen mit herausforderndem Verhalten neben dem Thema Tod und Sterben stellen einen der bedeutendsten Stressfaktoren für Pflege- und Betreuungspersonen da. Darüber hinaus werden die gewachsenen Anforderungen von Angehörigen häufig als belastende Faktoren benannt.

Wenn nun Stress, wie oben beschrieben übertragen wird, so befinden sich Bewohner*innen und Pflegekräften in einer Spirale von gegenseitiger Wechselwirkung und Übertragungsproblematik zwischen dem eignen Inneren Erleben und dem Äußeren physiologischen Leiden. Psychosomatische und psychopathologische Erkrankungen können die Folgen sein. Symptome wie Burnout und Mitgefühlsmüdigkeit sind die Konsequenz.

Die achtsame Wahrnehmung von uns selbst, anderen Menschen und der Situation, in der wir uns jeweils

befinden, hilft uns dabei, auch in schwierigen Situationen gelassener zu reagieren und neue

Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Stress und Anspannung werden reduziert .

– Kurze Einführung in die Entstehung sowie die Auswirkungen von (empathischen) Stress

– Praxis- und übungsbasierte Einführung in die Grundlagen der Achtsamkeit- und Akzeptanz (ACT) sowie der Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR)

– Wirkung der Sprache und Kognition

– Ausgewählte Methoden zur Stressreduktion, für sich selbst und den Bewohner*innen*innen

– Möglichkeiten zur Einbindung in den Arbeitskontext

– Persönliches Übungs- /Trainings- Programm

– Selbstfürsorge und Fürsorge

Lernziele

Ziel ist die Verbesserung der Fähigkeit, auch inmitten von Stresssituationen und Herausforderungen des

täglichen Lebens bewusst zu agieren und zu reagieren, anstelle der erlernten automatischen Denk- und

Handlungsmuster.

Die Teilnehmenden erlernen die Anwendung wirkungsvoller, systematischer Ansätze:

– zur gezielten Verringerung von Stress

– zur Erlangung von mehr Vitalität und Lebensfreude

– zur Prävention

– zur Steigerung der psychische Flexibilität

– zur Physische und psychische Entspannung

– zur Stärkung der Selbstverantwortung im Umgang mit der eigenen Gesundheit

– zur Verminderung von körperlichen und psychischen Symptomen

Methodik

– Theoretischer Input im Zusammenspiel mit interaktivem Erfahrungsaustausch

– Erlebenswelt der Teilnehmenden als Grundlage zur bedarfsspezifischen, handlungsorientierten

Methodenvermittlung

– Austausch und Diskussion

– Abreiten und Üben in der Gruppe

– Reflexionsarbeit

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar  teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.

Beschäftigungsangebote- (nicht nur) für Männer – Weiterbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI – AGBESAGT

Beschäftigungsangebote- (nicht nur) für Männer – Weiterbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI – ABGESAGT

> Termine: 10.-11.06.2021

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 16 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4, 56068 Koblenz

> Kosten: 200,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: ZUBs , Zusätzliche Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Birgit Mai, Mentorin Demenz, Sozialdienstleitung

 

Geeignete Beschäftigungsangebote für die Arbeit insbesondere mit Menschen mit dementiellen Erkrankungen zu finden und zu entwickeln, ist nicht immer einfach.

Oft sind die Beschäftigungsangebote auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten- auch die Betreuungskräfte sind oftmals weiblich. In diesem Seminar lernen Sie, wie man Angebote für Menschen mit Demenz gestalten kann- ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Entwicklung von Angeboten, die auch Männer begeistern und aktivieren können. Ein wichtiges Element dabei ist die Biografiearbeit.

Aber auch Einblicke in Bewegungsprogramme werden Inhalt dieses breitgefächerten Workshops sein.

  • Erinnerungspflege/Erinnerungsarbeit
    – zur Unterstützung der Biografiearbeit
    – zum Herausfinden individueller biografieorientierter Aktivierungsangebote
  • Biografie als Brücke im Alltag
  • Gruppenangebote
  • Einzelbetreuung
  • Möglichkeiten und Grenzen
  • Zahlreiche konkrete Beispiele
  • Bewegung macht Spaß
    – MAKS
    – Lübecker Modell Bewegungswelten
  • Reflexion der beruflichen Praxis
  • Wissensaktualisierung

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.
 

Rollator-Tanz und Rollator-Fit® – Weiterbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI STORNO

Rollator-Tanz und Rollator-Fit® –

Weiterbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI   STORNO

> Termine: 11./12.04.2022

> Zeit: jeweils von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 16 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: Turnverband Mittelrhein Koblenz

> Kosten: 250,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: ZUBs , Zusätzliche Betreuungskräfte

> Verpflegung: Getränke, Mittagessen

> Referentin: Michael Lindner, Lehrbeauftragter der Erwachsenenbildung an Fachhochschulen, Referent und Buchautor „ROLLATOR-FIT“, Neumünster.

 

Das im Juli 2015 in Kraft getretene Präventionsgesetz richtet einen besonderen Fokus auf die Schaffung von Präventionsangeboten für die Bewohnerinnen und Bewohner von Einrichtungen der stationären Pflege.

Die Förderung und Erhaltung von Bewegung und Mobilität spielt dabei eine zentrale Rolle, die perspektivisch auch durch den „Expertenstandard zur Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege nach § 113a SGB XI“ noch stärker eingefordert wird.

Die Teilnehmenden der Fortbildung setzen sich in Theorie und Praxis mit den unterschiedlichen Bewegungsangeboten rund um den Rollator auseinander. Dabei stehen die motorischen Ziele wie Kraft und Ausdauer neben denen der Sturzprophylaxe, Konzentrationsförderung, kognitiver Leistungsfähigkeit sowie die Förderung der Bewegungsgeschicklichkeit mit dem Rollator neben Lebensfreude und Spaß am gemeinsamen Erlebnis im Vordergrund.

Die Teilnehmer*innen erhalten vielen Ideen für den Einsatz des Rollators als Trainingsgerät in den Bewegungsprogrammen.

-„Am Anfang steht die Einstellung!“

-Gewöhnung an das neue „Übungsgerät!“

-Balance-, Kraft- und Beweglichkeitstraining mit und am Rollator

-Schulung der Körperwahrnehmung, der koordinativen und kognitiven Fähigkeiten

-Spielformen mit dem Rollator

-Tanzen mit dem Rollator

– Reflexion

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.
 

Beschäftigungsangebote- (nicht nur) für Männer – Weiterbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI

Beschäftigungsangebote- (nicht nur) für Männer – Weiterbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI

> Termine: 27.-28.09.2021

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 16 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus, Dreikaiserweg 4, 56068 Koblenz

> Kosten: 200,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: ZUBs , Zusätzliche Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Birgit Mai, Mentorin Demenz, Sozialdienstleitung

 

Geeignete Beschäftigungsangebote für die Arbeit insbesondere mit Menschen mit dementiellen Erkrankungen zu finden und zu entwickeln, ist nicht immer einfach.

Oft sind die Beschäftigungsangebote auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten- auch die Betreuungskräfte sind oftmals weiblich. In diesem Seminar lernen Sie, wie man Angebote für Menschen mit Demenz gestalten kann- ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Entwicklung von Angeboten, die auch Männer begeistern und aktivieren können. Ein wichtiges Element dabei ist die Biografiearbeit.

Aber auch Einblicke in Bewegungsprogramme werden Inhalt dieses breitgefächerten Workshops sein.

  • Erinnerungspflege/Erinnerungsarbeit
    – zur Unterstützung der Biografiearbeit
    – zum Herausfinden individueller biografieorientierter Aktivierungsangebote
  • Biografie als Brücke im Alltag
  • Gruppenangebote
  • Einzelbetreuung
  • Möglichkeiten und Grenzen
  • Zahlreiche konkrete Beispiele
  • Bewegung macht Spaß
    – MAKS
    – Lübecker Modell Bewegungswelten
  • Reflexion der beruflichen Praxis
  • Wissensaktualisierung

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.
 

Beschäftigungsangebote- (nicht nur) für Männer – Weiterbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI

Beschäftigungsangebote- (nicht nur) für Männer – Weiterbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI

> Termine: 27.-28.05.2021

> Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

> Dauer: 16 Unterrichtseinheiten

> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum Am Rosengarten, Göttelmannstraße 45, 55131 Mainz

> Kosten: 200,- € zzgl. MwSt.

> Zielgruppe: ZUBs , Zusätzliche Betreuungskräfte

> Verpflegung: Kaffee, Tee, Wasser ganztags, Obst am Vormittag, Mittagessen

> Referentin: Birgit Mai, Mentorin Demenz, Sozialdienstleitung

 

Geeignete Beschäftigungsangebote für die Arbeit insbesondere mit Menschen mit dementiellen Erkrankungen zu finden und zu entwickeln, ist nicht immer einfach.

Oft sind die Beschäftigungsangebote auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten- auch die Betreuungskräfte sind oftmals weiblich. In diesem Seminar lernen Sie, wie man Angebote für Menschen mit Demenz gestalten kann- ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Entwicklung von Angeboten, die auch Männer begeistern und aktivieren können. Ein wichtiges Element dabei ist die Biografiearbeit.

Aber auch Einblicke in Bewegungsprogramme werden Inhalt dieses breitgefächerten Workshops sein.

  • Erinnerungspflege/Erinnerungsarbeit
    – zur Unterstützung der Biografiearbeit
    – zum Herausfinden individueller biografieorientierter Aktivierungsangebote
  • Biografie als Brücke im Alltag
  • Gruppenangebote
  • Einzelbetreuung
  • Möglichkeiten und Grenzen
  • Zahlreiche konkrete Beispiele
  • Bewegung macht Spaß
    – MAKS
    – Lübecker Modell Bewegungswelten
  • Reflexion der beruflichen Praxis
  • Wissensaktualisierung

 
Anmeldung
Aufgrund der aktuellen Situation sind nur Teilnehmer*innen der Unternehmen des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. zugelassen. Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten und in einer unserer Einrichtungen beschäftigt sind, wenden Sie sich zur Anmeldung an Ihre vorgesetzte Leitungsfunktion.