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SUMMARY:„Psychische Erkrankungen“
DESCRIPTION:„Psychische Erkrankungen“ \n> Termine: 03.09.2026 \n> Zeit:  09.00 Uhr bis 17.00 Uhr \n> Dauer: 8 Unterrichtsstunden \n> Veranstaltungsort: AWO Bezirksverband Rheinland e.V.\, Dreikaiserweg 4\, 56068 Koblenz \n> Kosten:  150\,- € \n> Zielgruppe: Bereich Pflege\, Betreuungskräfte \n> Verpflegung: Kaffee\, Tee\, Wasser ganztags\, Obst\, Mittagessen \n> Referent/in: Björn Phillip \n\n\n\n\n \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSeminarbeschreibung: \nPsychische Erkrankungen stellen uns vor besondere Herausforderungen in der Betreuung. So sind z. B. Demenz und Depression nicht immer ganz einfach voneinander zu unterscheiden. Die Symptome beider Erkrankungen sind ähnlich. Und gerade zu Beginn zeigen Menschen mit Demenz oft auch depressive Verhaltensweisen. Auch Suchterkrankungen wie z. B. Alkoholsucht nehmen im Alter zu. In dieser Fortbildung vermitteln wir Ihnen grundsätzliche Empfehlungen für die Betreuung von psychisch kranken Menschen und entwickeln gemeinsam Lösungen für den Umgang mit problematischem Verhalten. \nSeminarinhalte: \n– Was ist eine psychische Erkrankung?– Grundlagenwissen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen– Depressionen\, Neurosen\, Persönlichkeitsstörungen– Psychosomatische Erkrankungen und Suchterkrankungen– Fallbeispiele und Lösungsansätze für den Umgang mit psychisch Erkrankten– Reflexion \n  \n\n \n\n \n\n 
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SUMMARY:„Begleiteter Suizid – ethische Klarheit im Praxisalltag“
DESCRIPTION:„Begleiteter Suizid – ethische Klarheit im Praxisalltag“ \n> Termine: 15.09.2026 \n> Zeit:  09.00 Uhr bis 17.00 Uhr \n> Dauer: 8 Unterrichtsstunden \n> Veranstaltungsort: AWO Bezirksverband Rheinland e.V.\, Dreikaiserweg 4\, 56068 Koblenz \n> Kosten:  200\,- € \n> Zielgruppe: Alle Bereiche (auch EA\, Verwaltung\, HW\, SD\, Kita etc.) \n> Verpflegung: Kaffee\, Tee\, Wasser ganztags\, Obst\, Mittagessen \n> Referent/in: Ute Justen \n\n\n\n\n \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSeminarbeschreibung: \nSeit der rechtlichen Öffnung für assistierten Suizid stehen Pflegekräfte vor neuen Fragen. Diese Schulung bietet rechtliche Orientierung\, fördert ethische Urteilsfähigkeit und stärkt die Kommunikation in schwierigen Situationen. \nInhalte: \n\nAktuelle Rechtslage (BVerfG 2020\, § 217 StGB aufgehoben)\nUmgang mit Sterbewünschen\nKommunikation mit Bewohner*innen\, Angehörigen\, Ärzten\nGrenzen der Verantwortung für Pflegekräfte\n\nNutzen für Teilnehmer*innen: \n\nMit Sterbewünschen professionell und empathisch umgehen\nEigene Haltung klären und in ethisch sensiblen Situationen reflektieren\nSicherheit im interdisziplinären Handeln gewinnen\n\n\n\n \n\n 
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SUMMARY:Traumasensible Pflege
DESCRIPTION:  \n> Termine: 24. und 25.09.2026 \n> Zeit: jeweils 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr \n> Dauer: 2 Tage\, 16 Unterrichtsstunden \n> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus\, Dreikaiserweg 4\, 56068 Koblenz \n> Kosten: 350\,- € zzgl. 19 % MwSt. \n> Zielgruppe: Pflege\, Sozialdienst \n> Verpflegung: Kaffee\, Tee\, Wasser ganztags\, Obst am Vormittag\, Mittagessen \n> Referent/in: Frau Martina Böhmer  \n\n\n\n\nReferentin und Beraterin in der Altenhilfe; Fachberaterin für Psychotraumatologie und Expertin für geriatrische Psychotraumatologie; Gründerin und Geschäftsführerin der Beratungsstelle für Frauen ab 60\, Paula e.V. in Köln (www.paula-ev-koeln.de\n \n\n\n\n\n\n\n\n  \nSeminarbeschreibung: \nDie Biographien der heute alten Frauen und Männer sind häufig geprägt durch vielfältige und geschlechtsspezifische (traumatische) Gewalterfahrungen im Kontext von Kriegs- und Krisenzeiten weltweit\, dem Zweiten Weltkrieg\, wie z. B. durch erzwungene Migration\, Verfolgung\, Vergewaltigungen\, Bombenangriffe\, eigenen Gewalttaten\, Hungersnot. Ebenso auch durch frühere oder / und aktuelle häusliche und sexualisierte Gewalt; chronische und lebensbedrohliche Erkrankungen; beginnende / bestehende Pflegebedürftigkeit und viele weitere traumatische Ereignisse.Diese meist unverarbeiteten Ereignisse können bei einer Hilfe- oder gar Pflegebedürftigkeit\, einem Angewiesen-sein auf andere Menschen wieder aufbrechen\, da es sich hier häufig um erneute Ohnmachtserfahrungen handelt. Die Betroffenen reagieren dann mit den unterschiedlichsten Symptomen und Verhaltensweisen. \nSo sind Mitarbeitende in den Pflegeberufen immer mehr mit den Konsequenzen traumatischer Erfahrungen in ihrer Arbeit mit alten Menschen konfrontiert. Häufig bleiben dabei Fragen offen wie z.B. nach dem konkreten Umgang mit traumatischen Erfahrungen oder den Möglichkeiten hilfreicher pflegerischer und anderer Unterstützungsangebote – auch trotz Zeitknappheit. \nUm die Betroffenen angemessen und traumasensibel unterstützen zu können\, wird Ziel und Inhalt der Fortbildung sein\, anhand von Wissenserweiterung rund um das Thema Trauma (Definition\, Ursachen\, Folgen)\, der Vorstellung von entsprechenden Biografien und den Fallgeschichten aus der Praxis der Teilnehmenden traumasensible Pflege und allgemeiner  traumasensibler Umgang mit den Betroffenen zu erarbeiten. \nAuch wird die Unterscheidung von Traumafolgen und Demenzsymptomen ein Thema der Fortbildung sein. \nEs werden Methoden der Traumasensiblen Pflege\, Stressbewältigung und Ressourcenstärkung für sowohl die betroffenen Frauen und Männer als auch für die Teilnehmenden vorgestellt. \n  \nZiele:  \nDie Teilnehmenden \n\nkennen Traumaursachen und -folgen\nverstehen die Symptome u. Verhaltensweisen der Betroffenen als Überlebensstrategien und können Unterstützung u. Schutz vor bzw. bei Trauma-Aktivierungen geben\nkennen Methoden der traumasensiblen Pflege\nkönnen Unterstützung zur Ressourcenstärkung geben\nerkennen ihre eigenen Belastungen und können sich schützen und versorgen\nerkennen aktuelle belastende Situationen und finden einen entsprechenden Umgang damit\n\n  \nMethoden: \n\nReferate\, Gruppenarbeiten\, Diskussion\, Fallbesprechungen\nImaginative Übungen nach Reddemann\nKörperübungen\nEinsatz verschiedener Medien\n\n\n\n\n \n \n 
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CATEGORIES:Pflege,Sozialdienst,Soziale Betreuung
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SUMMARY:„QPR – Vorbereitung auf die Qualitätsprüfungs-Richtlinien für die vollstationäre Pflege"
DESCRIPTION:„QPR – Vorbereitung auf die Qualitätsprüfungs-Richtlinien für die vollstationäre Pflege“ \n> Termine: 13.10.2026 \n> Zeit:  09.00 Uhr bis 17.00 Uhr \n> Dauer: 8 Unterrichtsstunden \n> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle\, Marie-Juchacz-Haus\, Dreikaiserweg 4\, 56068 Koblenz \n> Kosten:   150 € \n> Zielgruppe: Bereich Pflege\, Pflegefachkräfte\, PDL\, WBL \n> Verpflegung: Kaffee\, Tee\, Wasser ganztags\, Obst am Vormittag\, Mittagessen \n> Referent/in: Manuela Sroka \n \nSeminarbeschreibung:\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDieses Seminar dient dazu\, die Teilnehmenden mit dem Prüfsystem des Medizinischen Dienstes im Rahmen der Qualitätsprüfungen vertraut zu machen. Die Teilnehmer lernen die Leitfragen für das pflegerische Fachgespräch kennen und üben im Seminar mögliche Antworten ein. \nFortbildungsinhalte:  \n\nWiederholung Qualitätsindikatoren\nStichprobenziehung\nAblauf MDK-Prüfung\nVorstellung der Bewertungskategorien A bis D\nBesprechung der Qualitätsprüfungs-Richtlinie vollstationär (Qualitätsbereiche 1-4 der personenbezogenen Versorgung)\nSimulation Fachgespräch\nDarstellung der Ergebnisse der Qualitätsprüfung\n\n\n\n 
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SUMMARY:ZUB-Kurs „Psychisch erkrankte Bewohner*innen aktivieren“
DESCRIPTION:ZUB-Kurs „Psychisch erkrankte Bewohner*innen aktivieren – Zwischen Isolation und Innerer Welt“Weiterbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI \n> Termine: 17. und 18.11.2026 \n> Zeit: jeweils 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr \n> Dauer: 2 Tage\, 16 Unterrichtsstunden \n> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus\, Dreikaiserweg 4\, 56068 Koblenz \n> Kosten: 350\,- € zzgl. 19 % MwSt. \n> Zielgruppe: Zub’s\, Betreuungskräfte \n> Verpflegung: Kaffee\, Tee\, Wasser ganztags\, Obst am Vormittag\, Mittagessen \n> Referent/in: Frau Ute Justen \n\n\n\n\n \n\nPsychische Erkrankungen im Alter bleiben oft unerkannt oder werden mit Demenz verwechselt. Diese Schulung vermittelt Fachwissen und praktische Handlungskompetenz\, um psychisches Leid zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. \nViele psychisch belastete Bewohner*innen ziehen sich zurück- Aktivierung braucht hier Fingerspitzengefühl und Kreativität. Diese Schulung zeigt\, wie auch introvertierte oder depressive Menschen erreicht werden können. \n\n \nSeminarinhalte\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführung in psychische Erkrankungen im Alter\nBeobachtungs- und Kommunikationshilfen\nAktivierung trotz Depression\, Angst oder Rückzug\nBiographiearbeit\, Musik\, Humor\, Körperwahrnehmung\nEinzelansprache und Gruppensetting\nDokumentation und interdisziplinäre Zusammenarbeit\nReflexion der eigenen Arbeit\n\n\n\n\n \n \n 
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DESCRIPTION:„STRUKTURMODELL – Einführung und Wiederholung“ \n> Termine: 24.11.2026 \n> Zeit:  09.00 Uhr bis 17.00 Uhr \n> Dauer: 8 Unterrichtsstunden \n> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle\, Marie-Juchacz-Haus\, Dreikaiserweg 4\, 56068 Koblenz \n> Kosten:   150 € \n> Zielgruppe: Bereich Pflege \n> Verpflegung: Kaffee\, Tee\, Wasser ganztags\, Obst am Vormittag\, Mittagessen \n> Referent/in: Manuela Sroka \n \nSeminarbeschreibung:\n\nDas Strukturmodell zur entbürokratisierten Pflegedokumentation soll dazu führen\, dass mehr Zeit für die direkte Pflege und Betreuung der Pflegebedürftigen im Pflegealltag zur Verfügung steht und die überbordende Dokumentation auf das notwendige Maß reduziert wird. Dafür wurde und wird seit Juli 2015 in vielen Einrichtungen das Strukturmodell zur entbürokratisierten Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Langzeitpflege (häufig auch als SIS Modell bezeichnet) eingeführt und umgesetzt. \nDas Seminar gibt einen Einblick in die Grundstruktur des Strukturmodells und soll Sicherheit bei der Ausführung und täglichen Durchführung der Dokumentation geben. Fragen zur praktischen Umsetzung\, Ausführung und Handhabung werden beantwortet.  \nFortbildungsinhalte:  \n\nVergleich Pflegeprozess 6 Schritte vs. 4 Schritte\nVorstellung der vier Grundelemente des Pflegeprozesses im Strukturmodell\n\nStrukturierte Informationssammlung mit Risikomatrix\nMaßnahmenplan\nBerichteblatt\nEvaluation\n\n\nAbbildung von Informationen/Biographie in der Strukturierten Informationssammlung (SIS) mit den sechs Themenfeldern\nUmgang mit der Risikomatrix\, Abbildung der Risiken in den Themenfeldern\nFallstricke beim Maßnahmenplan\nFühren des Berichteblatts nach Vorgaben des Strukturmodells\nDurchführen der individuellen Evaluation\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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