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SUMMARY:KINAESTHETICS IN DER PFLEGE - Grundkurs Achtung: Abgesagt
DESCRIPTION:ABGESAGT –  KINAESTHETICS IN DER PFLEGE – Grundkurs   \nTermine: 23./24.09.2026 Teil 1                16./17.11.2026 Teil 2 \n> Zeit: jeweils 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr \n> Dauer: 4 Tage\, 32 Unterrichtsstunden \n> Veranstaltungsort: AWO Seniorenzentrum Lotte-Lemke\, Saline Theodorshalle 22\, 55543 Bad Kreuznach \n> Kosten: 450\,- € zzgl. 19 % MwSt. \n> Zielgruppe: Pflege\, alle Pflegemitarbeiter*innen \n> Verpflegung: Kaffee\, Tee\, Wasser ganztags\, Obst am Vormittag\, Mittagessen \n> Referent/in: Petra Schummel \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSeminarbeschreibung: \nDieses Programm thematisiert die Entwicklung der Bewegungskompetenz im Rahmen eines beruflichen Pflege- oder Betreuungsauftrages gegenüber anderen Menschen. Es kommt in der Altenpflege\, im Krankenhaus\, in der professionellen häuslichen Pflege\, in der Rehabilitation oder im Behindertenbereich zur Anwendung. Menschen erfahren sich dann als krank oder behindert\, wenn sie die Bewegungen\, die ihren alltäglichen Aktivitäten zugrunde liegen\, nicht mehr selber ausführen können. \nEine Kernaufgabe von Pflegenden besteht darin\, KlientInnen in alltäglichen Aktivitäten zu unterstützen. Es ist eine große Herausforderung\, diese Arbeit so zu gestalten\, dass die Gesundheitsentwicklung aller Beteiligten dabei gefördert wird. \nKinaesthetics geht davon aus\, dass die Unterstützung pflegebedürftiger Menschen bei Aktivitäten wie Aufsitzen\, Essen\, Aufstehen dann hilfreich ist\, wenn diese ihre Bewegungsmöglichkeiten so weit wie möglich ausschöpfen und ihre Bewegungskompetenz erhalten und erweitern können. Dadurch entfalten sie mehr Eigenaktivität und werden schneller mobil. Sie fühlen sich nicht wie ein Gegenstand\, der wegen eines „Defektes“ behandelt wird\, sondern erfahren sich selbst als wirksam in Bezug auf ihren Gesundheitsprozess. \nIn Kinaesthetics in der Pflege lernen die Teilnehmer*innen\, pflegebedürftige Menschen nicht wie eine Sache zu manipulieren\, sondern sie durch ihre Bewegungskompetenz in ihrer eigenen Bewegung lern- und gesundheitsfördernd zu unterstützen. Gleichzeitig lernen sie\, ihre eigenen arbeitsbedingten gesundheitlichen Risiken zu verringern. Der Kinaesthetics-Grundkurs ist der erste Basiskurs im Kinaesthetics-Bildungssystem. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit der eigenen Bewegung anhand der 6 Kinaesthetics-Konzepte. Dadurch können die Teilnehmer*innen in ihrem Berufsalltag erste Anpassungen machen\, die sich positiv auf die Gesundheitsentwicklung von ihnen und ihren KlientInnen/BewohnerInnen auswirken. \nDie TeilnehmerInnen \n\nerfahren und kennen die 6 Kinaesthetics-Konzepte und bringen diese mit ihren beruflichen Pflege- und Betreuungssituationen in Verbindung.\nerfahren und verstehen den Zusammenhang zwischen der Qualität ihrer eigenen Bewegung und der Gesundheitsentwicklung aller Beteiligten.\nlenken während der täglichen Pflege und Betreuung mit Hilfe einzelner Konzeptblickwinkel ihre Aufmerksamkeit bewusst auf ihre eigene Bewegung.\nentwickeln erste Ideen für ihre beruflichen Pflege- und Betreuungssituationen\, um die Selbstständigkeit pflegebedürftiger Menschen zu unterstützen und für sich selbst körperliche Entlastung zu finden.\n\nFortbildungsinhalte:  \n\nBeziehung über Berührung und Bewegung\nKonzept Interaktion\nDie Kontrolle des Gewichtes in der Schwerkraft\nKonzept Funktionale Anatomie\nDas Potenzial von Bewegungsmustern\nKonzept Menschliche Bewegung\nSelbstständigkeit und Wirksamkeit unterstützen\nKonzept Anstrengung\nAlltägliche Aktivitäten verstehen\nKonzept Menschliche Funktion\nDie Umgebung nutzen und gestalten\nKonzept Umgebung\n\n\n 
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SUMMARY:Traumasensible Pflege - Achtung Storniert
DESCRIPTION:Traumasensible Pflege – Achtung Storniert \n> Termine:  29./30.10.2026        \n> Zeit: jeweils 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr \n> Dauer: 2 Tage\, 16 Unterrichtsstunden \n> Veranstaltungsort: AWO Bezirksgeschäftsstelle Marie-Juchacz-Haus\, Dreikaiserweg 4\, 56068 Koblenz \n> Kosten: 350\,- € zzgl. 19 % MwSt. \n> Zielgruppe: Pflege\, Sozialdienst \n> Verpflegung: Kaffee\, Tee\, Wasser ganztags\, Obst am Vormittag\, Mittagessen \n> Referent/in: Frau Martina Böhmer  \n\n\n\n\nReferentin und Beraterin in der Altenhilfe; Fachberaterin für Psychotraumatologie und Expertin für geriatrische Psychotraumatologie; Gründerin und Geschäftsführerin der Beratungsstelle für Frauen ab 60\, Paula e.V. in Köln (www.paula-ev-koeln.de\n \n\n\n\n\n\n\n\n  \nSeminarbeschreibung: \nDie Biographien der heute alten Frauen und Männer sind häufig geprägt durch vielfältige und geschlechtsspezifische (traumatische) Gewalterfahrungen im Kontext von Kriegs- und Krisenzeiten weltweit\, dem Zweiten Weltkrieg\, wie z. B. durch erzwungene Migration\, Verfolgung\, Vergewaltigungen\, Bombenangriffe\, eigenen Gewalttaten\, Hungersnot. Ebenso auch durch frühere oder / und aktuelle häusliche und sexualisierte Gewalt; chronische und lebensbedrohliche Erkrankungen; beginnende / bestehende Pflegebedürftigkeit und viele weitere traumatische Ereignisse.Diese meist unverarbeiteten Ereignisse können bei einer Hilfe- oder gar Pflegebedürftigkeit\, einem Angewiesen-sein auf andere Menschen wieder aufbrechen\, da es sich hier häufig um erneute Ohnmachtserfahrungen handelt. Die Betroffenen reagieren dann mit den unterschiedlichsten Symptomen und Verhaltensweisen. \nSo sind Mitarbeitende in den Pflegeberufen immer mehr mit den Konsequenzen traumatischer Erfahrungen in ihrer Arbeit mit alten Menschen konfrontiert. Häufig bleiben dabei Fragen offen wie z.B. nach dem konkreten Umgang mit traumatischen Erfahrungen oder den Möglichkeiten hilfreicher pflegerischer und anderer Unterstützungsangebote – auch trotz Zeitknappheit. \nUm die Betroffenen angemessen und traumasensibel unterstützen zu können\, wird Ziel und Inhalt der Fortbildung sein\, anhand von Wissenserweiterung rund um das Thema Trauma (Definition\, Ursachen\, Folgen)\, der Vorstellung von entsprechenden Biografien und den Fallgeschichten aus der Praxis der Teilnehmenden traumasensible Pflege und allgemeiner  traumasensibler Umgang mit den Betroffenen zu erarbeiten. \nAuch wird die Unterscheidung von Traumafolgen und Demenzsymptomen ein Thema der Fortbildung sein. \nEs werden Methoden der Traumasensiblen Pflege\, Stressbewältigung und Ressourcenstärkung für sowohl die betroffenen Frauen und Männer als auch für die Teilnehmenden vorgestellt. \n  \nZiele:  \nDie Teilnehmenden \n\nkennen Traumaursachen und -folgen\nverstehen die Symptome u. Verhaltensweisen der Betroffenen als Überlebensstrategien und können Unterstützung u. Schutz vor bzw. bei Trauma-Aktivierungen geben\nkennen Methoden der traumasensiblen Pflege\nkönnen Unterstützung zur Ressourcenstärkung geben\nerkennen ihre eigenen Belastungen und können sich schützen und versorgen\nerkennen aktuelle belastende Situationen und finden einen entsprechenden Umgang damit\n\n  \nMethoden: \n\nReferate\, Gruppenarbeiten\, Diskussion\, Fallbesprechungen\nImaginative Übungen nach Reddemann\nKörperübungen\nEinsatz verschiedener Medien\n\n\n\n\n \n \n 
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